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Bruce Dickinson verrät, dass sich die neue Platte von Iron Maiden sehr von ihren alten unterscheidet.
Die Heavy Metal-Band brachte letzte Woche mit ‚Senjutsu‘ ihr 17. Studioalbum auf den Markt. Anders als bisher würden die einzelnen Songs aber für sich stehen, erklärt der Sänger. „Abgesehen von dem Cover-Konzept ist das Album kein Konzept-Album. Alle Verbindungen, die die Leute erstellen, sind einfach Dinge, die wir zu der Zeit gefühlt haben; wir waren möglich in einem seltsamen Zeitgeist und wussten es nicht einmal“, so Dickinson im Gespräch mit ‚Audacy Check In’.

Die Rocker hätten die Gelegenheit begrüßt, sich an ganz neuen Songkonzepten auszuprobieren. „Wir haben ein paar Lieder wie ‚Darkest Hour‘, die um die sieben Minuten lang sind. Es gibt viel Intro und Outro – im Grunde Möwen und Wellen, die am Strand anschwemmen“, erklärt der 63-Jährige. Insgesamt habe die Gruppe eine große „Vielfalt“ an Songs geschaffen, die eine „Reise durch all die verschiedenen Stile, die die Band über die letzten 40 Jahre angenommen hat“ repräsentieren.

Der Vorschlag, den Track ‚Writing on the Wall‘ zur Singleauskopplung zu machen, sei von Bassist Steve Harris gekommen. „Er liebte es und meinte, dass es der erste Track sein muss und wir meinten, okay, cool“, schildert Dickinson.

Quelle: Bang Showbiz

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