Er hat keinen Namen, kein Gesicht und keine Vergangenheit. Dafür aber eine Zukunft. Auf den üblichen Social Media-Plattformen hat 1986zig (sprich: Neunzehnhundertsechsundachtzig) in den vergangenen Monaten einen viralen Mega-Hype losgetreten und sich einen stabilen Ruf als einer der spannendsten Must-Watch-Acts des noch jungen Jahres erarbeitet. Allein mit seinen hart abgefeierten Coverversionen und Sound-Snippets konnte der maskierte Musiker in Rekordzeit fast 70k Follower auf Instagram und TikTok begeistern – und das, ohne auch nur einen einzigen eigenen Track veröffentlicht zu haben! Mit „Einer von euch“ legt 1986zig nun endlich seine ungeduldig erwartete Debütsingle vor!

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Identitäten sind austauschbar. Manipulierbar. Obsolet. 1986zig verzichtet auf Selbstdarstellung und Posing, sondern lässt stattdessen seine Musik für sich sprechen. 1986zig ist ein Typ von der Straße. Sieht man. Hört man. Spürt man. Viel gesehen und viel getan. Nicht immer nur schöne Erfahrungen, die er in einem Sound-Clash aus Pop, Urban und Singer/ Songwriter-Einflüssen verbaut. 1986zigs Sound lebt vom Kontrast. So wie er selbst: Organische Instrumente prallen auf moderne Beats, zerbrechliche Melodien auf eine einzigartige Stimme, mit der man Türen eintreten könnte. Sturmhaube meets Emotion. Schmerz, brennende Leidenschaft und das dringend nötige Quäntchen Hoffnung, das sich wie ein blutroter Faden durch alle seine Songs zieht. Ein Mix, mit dem der Musiker bisher allein durch kurze Snippets über 47,1k Follower auf TikTok und mehr als 27,3k auf Instagram abholte. Und auch diverse berühmte MusikerkollegInnen wie Clueso, Fynn Kliemann, Sido, Moses Pelham, Luna, Jan Köppen, Curse, Veysel, Vega, Bozza und andere haben sich als erklärte 1986zig-Fans gezeigt. Höchste Zeit, endlich sein offizielles Singledebüt zu präsentieren.

 

Piano, Plattenknistern, Beats – und Stimme. „Einer von euch“ ist der Blick in den inneren Abgrund. In den Spiegel. Beichte. Geständnis. Emotionale Selbstreinigung. Die Geschichte von Höhen und Tiefen. Vom Untergehen und sich Freischwimmen. Davon, sich durchzuboxen und sich trotz aller Tiefschläge nicht brechen zu lassen, sondern seinen verdammten Weg weiter zu verfolgen. Stärke, Hoffnung und das Wissen, dass wir doch alle irgendwie im selben Boot sitzen. Einer für alle, alle für einen. Ehrensache.

1986zig

Quelle: Universal Music

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