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 Schöner, jünger, geiler – und vor allem erfolgreicher als alle anderen ist „Layla“ an diesem Freitag. Der Partyschlager von DJ Robin & Schürze hat es endlich geschafft und erklimmt nach einem Monat kontinuierlicher Leistungssteigerung erstmals den Thron der Offiziellen Deutschen Single-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Die Freude bei den beiden Senkrechtstartern aus Baden-Württemberg, die am Nachmittag ihren verdienten „Nummer 1 Award“ entgegennehmen konnten, war entsprechend groß.

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Wie die frischgebackenen Spitzenreiter sind auch Julian Sommer und Ikke Hüftgold in den mallorquinischen Feierhochburgen keine Unbekannten und bekommen nun mächtig Aufwind: „Dicht im Flieger“ klettert von neun auf acht; „Ich schwanke noch“ debütiert auf Platz 86. Als wäre all dies nicht genug, saust die Zusammenstellung „Ballermann Hits 2022“ parallel von 0 auf 1 der Compilation-Charts, während „Die Ultimative Chartshow-Ballermannhits (50 Jahre)“ und „Ballermann Hits Party 2022“ auf den Positionen vier und 15 rangieren.

  • Bestseller Nr. 1 Layla

    Bestseller Nr. 2 Layla

    Bestseller Nr. 3 Anna-Lena (DJ Robin Edit)

  • In den Offiziellen Deutschen Album-Charts haben Rammstein dem viele Tage in Führung liegenden Andreas Gabalier („Ein neuer Anfang“) auf den letzten Metern noch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die derzeit durch Europa tourenden Kult-Rocker führen mit „Zeit“ zum mittlerweile vierten Mal die Top 100 an. „Volks-Rock’n’Roller“ Gabalier startet an zweiter Stelle. Neu in der Top 10 befinden sich außerdem Rapper Drake („Honestly, Nevermind“, drei), die britische Rock-Formation The Smile („A Light For Attracting Attention“, sechs) sowie das kölsche Stimmungs-Quintett Kasalla („Rudeldiere“, zehn).

    Die Top 100 der Offiziellen Deutschen Single- und Album-Charts werden freitags ab 18 Uhr auf www.mtv.de veröffentlicht.

     

    Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Händlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Streaming-Plattformen.

     

    Quelle: GfK
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