NEWS FLASH

Lesedauer: 3 Minuten

Seit Bella Poarch im Mai 2021 gleich mit ihrer Debüt-Single „Build a Bitch” wie ein Sturm durch die Musikwelt fegte – der Song katapultierte sich auf #1 der weltweiten YouTube-Videocharts, bescherte ihr auf der Plattform das erfolgreichste Debüt jemals für einen neuen Artist und wurde bis heute 410 Millionen Mal angesehen –, gilt sie als einer der nächsten globalen Superstars. Die Erwartungen im Hinblick auf die Debüt-EP der 25-Jährigen waren also riesig. Und mit dem heutigen Tag lässt sich attestieren: sie erfüllt sie.

HIER ANHÖREN oder KAUFEN*

Ein Jahr lang arbeitete Poarch, die praktisch schon ihr Leben lang Musikerin ist, an „Dolls“. Dabei eng an ihrer Seite: ihr angestammter Kreativpartner, Produzent und Warner-Labelkollege Sub Urban. Auf der EP, die HIER angehört werden kann, sind neben den zuvor veröffentlichten Tracks „Build A Bitch”, „Inferno” und zuletzt „Dolls” außerdem die neue Single „Living Hell” sowie „Villain” und „No Man’s Land“ zu hören, Letzteres ist eine Kollaboration mit Grimes, die jüngst bereits in Bellas epischem Musikvideo zu „Dolls“ mitwirkte. 

  • Bestseller Nr. 1 Dolls EP [Explicit]

    Bestseller Nr. 2 Living Hell

    Bestseller Nr. 3 Build a Bitch [Explicit]

  • „Meine Reise begann während des Lockdowns und nun freue ich mich unglaublich, meine erste EP zu veröffentlichen“, kommentiert Bella Poarch. „Dolls ist meine persönliche Geschichte von Herausforderungen und wie man am Laufe der Zeit an ihnen wächst. Ich hoffe, meine Fans können sich darin wiederfinden.“

    Begleitend zur heutigen EP-Veröffentlichung gibt es außerdem das offizielle Musikvideo zu Bellas neuer Single „Living Hell“. Im Verlauf des zutiefst emotionalen und persönlichen Songs holt sich Bella die Kontrolle über ihre Geschichte zurück. Sie befreit sich von den Schmerzen, die sie in ihrem Joch hatten – und findet schließlich den Mut, wieder die Zügel in die Hand zu nehmen. „You think you’re in control / But I should let you know / Well, the good guys don’t always get the glory / Can’t you see the warning signs?”, singt Bella über einen verspielt-verschleppten und zugleich unheilvoll düsteren Beat, und droht: „I can make your life a livin‘ hell if I wanted to.” Auch das Konzept für das Video stammt von Bella, die sich einmal mehr mit Regisseur Andrew Donoho („Build a Bitch“ und „Dolls“) zusammentat, um ein Visual zu drehen, dass die Geschichte und Wirkung des Songs unterstreicht und verstärkt. In den kraftvollen Einstellungen ist Bella in einem Raum gefangen, ähnlich wie in ihrer Kindheit. Im Verlauf des Videos sieht Bella ihr jüngeres Ich und realisiert: der Schmerz, der mir als Kind zugefügt wurde, hat heute seine Macht über mein Leben verloren. Unten gibt es das Video zu sehen.

     
    Bella Poarch - Living Hell (Official Music Video)

     

     

    Quelle: Warner Music
    ÄHNLICHE BEITRÄGE
    KOMMENTARE

     
    NEWS FLASH

    Hinterlasse einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert