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Sein Werdegang ist geprägt von Brüchen, aber auch von Brücken. “Mein Leben war hart …und es endet nie”, rappt der Gelsenkirchener Newcomer Flavio treffend in der Hook seiner neuen Single “Sterbe Nie”. Mit der Kraft eines ruhenden Kriegers und seiner sensiblen Bildsprache schöpft der Deutsch-Sarde aus seiner nicht immer einfachen Vergangenheit in erster Linie Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

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Flavio steht für eine neue Genration im deutschen Straßenrap. Anstatt die bitteren Umstände seines bisherigen Lebens, in einer der ärmsten Städte Deutschlands, zu einem unbezwingbaren Drama zu verklären, geht er offen mit seinen Emotionen und seiner Verwundbarkeit um und schöpft letztlich sogar Mut aus ihnen: “Meine Idee ist ganze einfach – Ich sterbe jung, aber erst wenn ich alt bin”.

Das “Life Fast, Die Young”-Motiv und die vermeidlich dazu widersprüchliche Sehnsucht nach einem Leben in Ruhe und Frieden schließen sich für den Rapper und Songwriter nicht aus. Für Flavio ist es durchaus selbstverständlich, beides zu haben. 

Beim ersten Hinhören fällt einem die Intro-Perspektive auf, die einem das Gefühl gibt, dass Flavio zwar all die für ihn neuen, turbulenten Situationen und Einflüsse wahrnimmt, sich aber nicht von ihnen beeindrucken lässt. “Hater schenken mir ihre Lebenszeit, ich glaube, ich sterbe nie”. Flavio wehrt sich nicht gegen seine Feinde, er umarmt sie. Denn Widerstand bedeutet Wachstum.   

Ergänzend hierzu drücken sich auch die Visuals des dazugehörigen Videos in der schneebedeckten Isolation der Alpen aus. “Sterbe Nie” ist der Soundtrack für die vom Schicksal geschlagenen, doch nicht dem Schicksal ergebenen. Hier gibt es das Video zum Song zu sehen

 
Flavio – Sterbe Nie

 

 

Quelle: Warner Music
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