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Der australische Produzent LUUDE landet mit seinem in kurzer Zeit bereits millionenfach gestreamten Drum & Bass-Track „Down Under (feat. Colin Hay)“, einer Überarbeitung des gleichnamigen 80er-Hits von Men At Work, den ersten Viral-Hit in 2022. Ursprünglich nur eine Spielerei in seinem Studio, war die Reaktion immens, nachdem er den Track auf seinen Accounts in den sozialen Netzwerken teilte – mit lautstarken Forderungen seiner Follower nach der kompletten Version. Als Men-At-Work-Mitglied Colin Hay von dem Ansturm auf den Remix erfuhr, gab er ihm seinen Segen und äußerte seinen Wunsch, beteiligt zu sein.

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Mittlerweile wurde der Track plattformübergreifend schon über 18 Millionen Mal gestreamt und ist in knapp zwanzig Ländern in den Spotify-Charts vertreten. Auf der Kurzvideoplattform TikTok gibt es bereits über 44.000 Videos, die die Single als Musik verwenden – mit der Musikerkennungsapp Shazam wurde sie fast 200.000 Mal gesucht. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass diese Nummer erneut zu einem Welthit wird.

LUUDE ist selbst noch verblüfft von der rasanten Entwicklung: „Als ich diesen Remix aus Spaß gemacht habe, hätte ich nie erwartet, dass er so im Internet einschlägt. Ihn offiziell mit Colin Hay zu veröffentlichen, ist einfach nur verrückt – das Ganze hat sich so schnell entwickelt, ich kann es kaum erwarten, wie es weiter geht.“

Nachdem er das vergangene Jahr nutze, um seinen Produktionsstil zu verfeinern und in die extravagante Welt des Drum & Bass einzutauchen, verleiht LUUDE nun der Hymne, die in den 1980ern weltweit die Charts stürmte, eine ganz neue Dynamik. Er nutzte die beeindruckenden spielerischen Fertigkeiten des Multiinstrumentalisten Little Green aus Sydney für die ikonische Flötenmelodie, die „Down Under“ zusammen mit LUUDEs Drum & Bass-Sounds zum idealen Peak-Time-Track für Warehouse-Raves und Festivalbühnen macht.

„‚Down Under‘ ist ein Song, der mir sehr am Herzen liegt, und es war außergewöhnlich zu sehen, wie er sich auch heute noch bewährt. Als ich den Remix von LUUDE gehört habe, war ich sofort begeistert und dachte, ich könnte einspringen und den Gesang updaten.“, sagt Colin Hay über seine Beteiligung an der Überarbeitung. „Ich kann es kaum erwarten, dass ein ganz neues Publikum den ikonischen Spin hört und spürt, den LUUDE dem Song verliehen hat. Einem Song, in dem es letztendlich darum geht, das riesige und erstaunliche Land zu feiern, das wir alle zum Glück erleben durften, als wir aufgewachsen sind.“, ergänzt der gebürtige Schotte und Wahl-Australier.

 
Luude – Down Under (Feat. Colin Hay)

 

LUUDE (Christian Benson) hat bis heute eine beeindruckende Karriere hingelegt und sich einen Namen als Produzent von Songs gemacht, die die Tanzflächen zum Kochen bringen. Mit seinem Song-Katalog, der Tracks wie „Right Now“, „Sink or Swim“ und „Paradise“ beinhaltet, konnte er bereits über 30 Millionen Streams generieren. Seine jüngste EP-Veröffentlichung „6AM“ bekam Support von Triple J, Pilerats, Life Without Andy, This Song Is Sick und Run The Trap. Als eine Hälfte des bekannten australischen Duos Choomba präsentiert er immer am Freitagabend Dance-Tracks beim australischen Sender Triple J und wurde von Trendsettern wie The Magician, Claude Von Stroke, Richie Hawtin, Claptone und Riva Starr unterstützt. Auf Tourneeseite eroberte der in der australischen Stadt Gold Coast lebende Künstler schnell die lokalen Clubs und wurde zu einem gefragten Namen in seiner Heimat. Von dort verkaufte er Shows in ganz Australien und Neuseeland aus und hatte Festivalauftritte bei Listen Out, Field Day, This/That und zuletzt dem Wildlands Festival!

Colin Hay, eine Ikone der australischen Musikszene, wurde als Leadsänger der Band Men At Work bekannt. Verantwortlich für Hits wie „Who Can It Be Now“ und „Down Under“ mit ihrem bedeutsamen Debütalbum „Business as Usual“, das in Australien, Neuseeland, den USA, Kanada und in Großbritannien Platin-Status erreichte. Später veröffentlichte er als Solokünstler insgesamt 13 Studioalben und war Mitglied von Ringo Starrs Live-Supergroup Ringo Starr & His All-Starr Band.

 

Quelle: Berlinièros PR
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