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Nach Millionen von Klicks für Singles wie „Babe ich weiß“ und „Nie wieder sehen“, veröffentlicht Samira 151 im April 2022 endlich ihr erstes Album „Amor“. Der Titel „Amor“ fasst dabei perfekt zusammen, wovon die 12 Songs des Debüts der 20-jährigen Sängerin aus Essen handeln: Von Liebe und ihre verschiedenen Facetten, von Glücksgefühlen und Krisen, von Hochs und Tiefs – und dem Chaos, welches all das auslösen kann.

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„Vielen Menschen fällt es schwer zu lieben“, sagt Samira 151. „Und wenn man meine Vergangenheit kennt, würde man denken, dass das bei mir auch der Fall ist. Aber ich liebe die Liebe von ganzem Herzen – und das ändert sich auch nicht, weil ich schon oft enttäuscht worden bin. Ich glaube an die Liebe und werde es immer tun. Dieses Album ist der beste Beweis.“

  • Bestseller Nr. 1 Babe ich weiß

    Bestseller Nr. 2 Nie wieder sehen

    Bestseller Nr. 3 Melodie

  • „Du kommst immer wieder, immer wieder, egal wo ich auch bin / du kommst immer wieder, immer wieder, kommst du mir in den Sinn“

    Auch, wenn die Songs des Albums – zum Beispiel das beeindruckende Intro – für sich stehen, erzählen sie doch auch eine zusammenhängende Geschichte. Denn nachdem Samira 151 in „Babe ich weiß“ herausfindet, dass ihr damaliger Freund gleich mehrere Girls hat, schließt sie in „Nie wieder sehen“ endgültig mit ihm ab. „Level“ ist im Anschluss echtes Empowerment und ein Befreiungsschlag in Songform.

     

    Mit „Melodie“ feat. Santiago beschreibt Samira 151 danach ein erstes Kennenlernen. Aber weil die Beziehung nicht funktionieren will, zieht es die Sängerin im Song „Bei Dir“ nach Barcelona, wo sie während einer Auszeit ihren Bro Ahmad Amin trifft. Der gemeinsame Slow-Jam „Baby Du“ beschreibt die Situation nach der Rückkehr aus Spanien – und auch das Ende zwischen den beiden. 

    Auch, wenn man es auf den ersten Blick vermuten würde, ist „Amor“ kein trauriges Album. Die Songs changieren gekonnt zwischen R&B, Rap und Pop und gehen dabei in weiten Teilen nach vorne, geben den Hörer:innen ein gutes Gefühl. Denn am Ende ist „Amor“ ein Plädoyer für die Liebe und alles, was aus ihr entstehen kann.

    MM Musiknews Samira 151 25 Credits @shrvncrz
    @shrvncrz

    „‚SOS‘ ist ein Song über den Drang, sich auf eine Liebe einzulassen, von der man weiß, dass sie vielleicht auch zum Scheitern verurteilt sein könnte“, erzählt Samira 151. „Aber eben auch davon, dass man genau das nur herausfinden kann, wenn man es ausprobiert. Früher hätte ich vielleicht Angst davor gehabt, dieses Risiko einzugehen. Aber nachdem ich oft enttäuscht worden bin, weiß ich, dass es sich auch lohnen kann.“

    Nachdem Samira 151 in „Babe ich weiß“ herausfand, dass ihr damaliger Freund gleich mehrere Girls hatte, schloss sie in „Nie wieder sehen“ endgültig mit ihm ab. „Level“ war im Anschluss echtes Empowerment und ein Befreiungsschlag in Songform. Hier traf sie ihre erste Liebe zur Schulzeit. Mit „Melodie“ drückte Samira 151 im Anschluss ihre Gefühle ihm gegenüber aus. Aber weil die Beziehung nicht funktionieren wollte, zog es die Sängerin im Song „Bei Dir“ nach Barcelona, wo sie während einer Auszeit ihren Bro Ahmad Amin traf. „Baby Du“ beschreibt nun die Situation nach der Rückkehr aus Spanien – und das Ende zwischen den beiden. 

    Samira 151 – SOS

     

     

    Quelle: WE SHARE A LOT / PromoJukeBox
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