Der Weg einer Freiheit
DER WEG EINER FREIHEIT wurden mit der Veröffentlichung ihres in Eigenregie produziertem s/t Debüt-Albums im Februar 2009 von Nikita und Tobias geboren. Sie werden von einschlägigen Magazinen, wie dem METAL HAMMER bereits als größter deutscher Hoffnungsträger seiner Zunft zelebriert.
Zur Band. Die grundlegende Idee zur Band und das erste musikalische Material entstanden jedoch schon ca. eineinhalb Jahre vorher, nachdem sich die gemeinsame Band der Gründungsväter FROSTGRIM aufgelöst hatte, der Drang, sich in melodischem und atmosphärischem Black Metal durch Musik und Text zu verwirklichen, aber immer noch bestand. Die erste Auflage (200 Exemplare) des Erstlingswerkes wurde über die Homepage der Band angeboten und war binnen eines Monats ausverkauft.
Ende 2009 wurde der Entschluss gefasst den Drumcomputer auszumustern und zusammen mit Christian Bass (u.a. Live-Schlagzeuger von HEAVEN SHALL BURN) das Debüt noch einmal mit echten Drums einzuspielen und über Viva Hate Records zu veröffentlichen. Die um den Bonustrack „Ruhe“ bereicherte Neuauflage stieß in der Fachpresse als auch bei den Fans auf überdurchschnittlich gutes Feedback und es folgten zahlreiche Reviews sowie etliche Interviews in den einschlägigen Print- und Online-Magazinen.
Mit der Veröffentlichung des Debüt-Albums am 7. Mai 2010 konnte die Band auch ihr Bühnendebüt auf dem Friction Fest in Berlin feiern. Darauf folgten Support-Shows für die Southern Lord-Helden WOLVES IN THE THRONE ROOM und THE BLACK DAHLIA MURDER, die sich zu offiziellen Fans bekannt haben und die Jungs um Der Weg Einer Freiheit auf sozialen Plattenformen wie Facebook an ihre Fans empfahlen. Zudem spielten DWEF noch zahlreiche weitere Konzerte (u.a. AGRYPNIE, NEAERA, BESATT, IMPERIUM DEKADENZ, EÏS und DESPISED ICON).
Im März 2011 wurde zusammen mit Produzent Eike Freese in den Hammer Studios Hamburg (NEGATOR, DARK AGE, TODTGELICHTER, GAMMA RAY uvm.) das zweite Werk „Agonie“ aufgenommen. Die fünf Stücke der EP durchzieht im Vergleich zum Debüt eine deutlich melancholisch-düsterere Atmosphäre, was sowohl durch Musik und Text als auch durch das Artwork (von Broken Press USA) zum Vorschein kommt. Auch Ihre Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem stellen sie unter Beweis, nutzten sie nämlich eine Interpretation Erik Satie’s „Ana“ als Interlude.
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