Mit ihrer Solo-Debütsingle „Before I Go“ malt Singer/Songwriterin Mimi Webb ein idyllisches Bild vom Wunsch, die Zeit einfrieren zu können. Das 19-jährige britische Wunderkind begleitet den Track mit einem Video, in dem sie übers Land fährt und auf den Feldern um sie herum zärtliche Erinnerungen an eine Beziehung lebendig werden. Sie ist eine alte Seele, die eine gehörige Portion Tiefgang in ihre Musik einfließen lässt; eine frische Herangehensweise an Popsongs, die Gefühl erzeugen soll.

Während Mimi Webb ihr US-Debüt vorbereitet, ist sie voll und ganz darauf eingestellt, Eindruck zu hinterlassen, indem sie einfach sie selbst ist. Auf dem Land in England aufgewachsen, wusste Mimi schon ziemlich früh, dass sie Künstlerin werden wollte. „Ich mochte einfach die Vorstellung aufzustehen und für Menschen zu singen“, sagt sie mit einem Lächeln. „Ich wusste, dass ich eines Tages auf der Bühne stehen muss.“ Ihr darstellerisches Talent ging mit einer wunderschönen Gesangsstimme einher und so schrieb sich Mimi mit 12 im Schulchor ein, nachdem sie bereits an den Wochenenden Unterricht an der berühmten BRIT School nahm. Vorbilder wie Amy Winehouse, Adele, Sam Smith und Emeli Sande inspirierten sie, mit ihrem Gesang Erfahrungen zu kreieren, indem sie sowohl auf Persönlichkeit als auch Bühnenpräsenz setzte. „Ich nahm Klavierunterricht, um meine Bühne selbst bespielen zu können“, erklärt sie. Nach einer Handvoll Talentshows an der Schule wurde ihre Mutter förmlich dazu gedrängt, Mimi die Musik als potenziellen Karriereweg zu ermöglichen.

Mit 16 zog sie ins zwei Stunden entfernte Brighton, wo sie bei einer Gastfamilie lebte und das renommierte BIMM (Brighton Music College) besuchte. Dort entdeckte sie auch ihre Liebe zu Jazz und besonders zu Ella Fitzgerald. Der Wunsch, ein Publikum ganz in ihren Bann zu schlagen, brannte weiter in ihr, sodass sie sich das Gitarrespielen beibrachte („ich fand es praktisch, sie einfach mit mir herumtragen zu können“) und Stammgast bei Open Mic Nights in Brighton wurde. Ihr akustisches Programm erweiterte sie mit digitalen Aktivitäten im Hintergrund von YouTube-Videos ihrer Freunde und baute sich dadurch ein breiteres Publikum auf.

Die lokale Begeisterung brachte sie schließlich mit ihrem Manager zusammen, mit dem sie zu Meetings nach Los Angeles flog, bevor sie 2019 dann bei Epic unterschrieb. Jetzt ist die Bühne bereitet, um den Namen Mimi Webb zu einer festen Größe zu machen. Ganz im Geiste der Verbundenheit mit ihrem Publikum ist „Before I Go“ extrem persönlich. „Ich habe den Song über meinen Freund geschrieben, den ich zurücklassen musste, als ich nach Brighton gezogen bin“, sagt sie sachlich, denn die beiden sind immer noch zusammen. „Er war reizend und charmant und großartig, und ich wollte einfach nur die Pause-Taste drücken und jede Erinnerung festhalten, die wir in diesem Moment hatten.“ Geschrieben mit dem australischen Singer/Songwriter Rory Adams sowie den englischen Songwritern und Produzenten Digital Farm Animals ist der Track so aufrichtig wie nachvollziehbar, flankiert von einem Video, das tatsächliche Erinnerungen von Mimi an Zeiten mit ihrem Freund zeigt.

Die persönliche Note unterstreicht das Ziel, das Mimi mit ihrer Musik hat. „Die Menschen haben so viel Angst vor Verletzlichkeit, dabei finde ich, dass das eine sehr starke Emotion ist“, betont sie ernst. „Diese Erfahrung möchte ich mit all meiner Musik vermitteln.“ Vor allem aber liebt Mimi Webb Geschichten – sowohl ihre eigenen zu singen als auch die von anderen zu hören – alle mit der grundsätzlichen Botschaft von positiven Vibes. „Ich möchte einfach echt gute Energie verbreiten“, sagt sie bescheiden. „Das ist mein Ziel, egal wo ich hinkomme.“

Mimi Webb hat etwas Magisches und Magnetisches: Irgendwie immer noch „das ganz normale Mädchen von nebenan“, hat die Britin eine unfassbare Ausnahmestimme – und ist auch sonst nicht auf den Mund gefallen. Sie lacht gerne und viel, sagt immer genau das, was ihr in den Sinn kommt, nimmt nie ein Blatt vor den Mund. Dazu versteckt die Ausnahmesängerin, die ursprünglich aus Canterbury stammt, auch ihre Gefühle nicht und verpackt sie stattdessen in umwerfend-ehrliche Popsongs, die sich zuletzt auch außerhalb von UK als immer größere Streaming-Hits entpuppten…

Inspiriert von Vorbildern wie Amy Winehouse, Emeli Sandé und Sam Smith, schrieb Mimi schon mit 13 erste Songs, verfasste Texte in ihren Tagebüchern, um wenig später auch Gitarre zu lernen. Schließlich landete sie an der BRIT School – wo vor ihr schon Adele, Amy Winehouse, Jessie J und viele weitere das Fundament zu ihrem Durchbruch gelegt hatten. Noch mal drei Jahre später tauschte sie das Elternhaus gegen eine Gastfamilie in Brighton, um dort das renommierte British Institute of Modern Music (BIMM) zu besuchen.

2019 stellte sie dann erste Kompositionen und Kollaborationen ins Netz – die ihr postwendend einen Management-Deal und (mit 18!) einen Vertrag mit Epic Records sicherten. Nachdem dann schon ihre spontanen A-capella-Videos bei TikTok über 20 Millionen Views verzeichnen sollten, legte sie mit „Before I Go“, „I’ll Break My Heart Again“, „Reasons“ und „Good Without“ erste Singles vor, wobei letztere sogar die britischen Top-10 aufmischen sollte #8.

Mit knapp einer halben Milliarde Streams für Hits wie „Good Without“ und „Dumb Love“ sorgte sie auch international für Aufsehen. Die Singles rangierten gleichzeitig in den Top 15 der britischen Singlecharts und machten Mimi zur „ersten britischen Künstlerin seit Dua Lipa im Jahr 2017, der es schon vor dem Release eines Debütalbums gelang, zwei Singles in die Top 15 Großbritanniens zu bringen.“

Die Music Week machte Mimi Webb außerdem kürzlich zum jüngsten Neuzugang auf ihrer BBC Radio 1 Brit List. Die prestige-trächtige Auszeichnung folgt auf ihre bevorstehende erste ausverkaufte UK-Tour im Februar, die u.a. eine ausverkaufte Show im Londoner Shepherd’s Bush umfasst und von breitem Beifall der Kritik – u.a. von Wonderland, teenVOGUE, Refinery 29, Euphoria, CLASH, FLAUNT und Consequence of Sound – flankiert wird. Mit einer Stimme, die gerade laut genug ist, um eine Gänsehaut zu verursachen…

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