The Jeremy Days waren eine deutsche Pop-Band aus Hamburg], die sich 1987 in der Absicht gründete, als deutsche Band anspruchsvollen, gitarrenlastigen Pop nach britischem Vorbild zu machen. Zur Band gehörten Dirk Darmstaedter (Gesang, Gitarre), Christoph Kaiser (Bass, Gesang), Louis Oberländer (Keyboard), Stefan Rager (Schlagzeug) und Jörn-Christof Heilbutt (Gitarre). 1995 löste sich die Band auf.

Das erste selbstbetitelte Album wird 1988 in der Kritik hoch gelobt und steigt dank großer Medienresonaz in die deutschen Top20 ein, auch die ersten Singles verkaufen sich gut. Mit dem zweiten Album “Circushead” kann die Band sich musikalisch weiterentwickeln, was den Kritikern gefällt, sich aber nicht mehr so gut verkauft, auch die weiteren Alben können an die ersten kommerziellen Erfolge nicht mehr anknüpfen. 1995 verabschiedet sich die Band nach fünf Studioalben mit einem Best-of-Live-Album von ihren Fans. 2001 erscheint “it is the time – the essential collection”, die neben Remixen auch unveröffentlichtes Material enthält (plus einer Edition mit Bonus-DVD) und 2002 eine Kompliation mit raren Tracks (“Stuff that got away”). 2019 kam die Band schließlich wieder zusammen und ging auf Tour. 2022 erscheint das sechste Studioalbum “Beauty In Broken”.

Dirk Darmstaedter produziert und macht weiterhin Musik, solo, mit seiner Band Me and Cassity oder auch gemeinsam mit Bernd Begemann.

Discographie:
The Jeremy Days (1988 Polydor CD/MC/Vinyl)
Circushead (1990 Polydor CD/MC/Vinyl)
Speakeasy (1992 Polydor CD/MC/Vinyl)
Re-Invent Yourself! (1994 Motor CD)
Punk By Numbers (1995 Motor CD)
88-95 Best Of:Live (1995 Motor CD)
It Is The Time – The Essential Collection (2001 Motor CD)
Stuff That Got Away – Rarities & B-Sides (2002 Motor CD)

www.jeremydays.de
Webseite von Dirk Darmstaedter

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