Heute, am 4. September 2026, veröffentlicht ADÉLA ihr lang erwartetes Debütalbum „PRIMA” über Capitol Records. Angekündigt wurde das Album bereits am 23. Juli gemeinsam mit der neuen Single „Ain’t In LA” und einem von Fred Gervais inszenierten Musikvideo, gedreht in ihrer Heimatstadt Bratislava.

Die Single „Ain’t In LA”
Nach monatelangem Teasern mit den vorangegangenen Singles „KGB” und „Red Bottoms” lieferte „Ain’t In LA” einen weiteren Vorgeschmack auf das Album. Getragen von wuchtigen 808-Bässen, glitchigen Drums, gechoppten und gescrewten Vocals sowie glänzenden Strophen blickt ADÉLA in dem Song auf eine bereits jetzt turbulente Reise zurück – mit Dankbarkeit für all die Möglichkeiten, die sich ihr eröffnet haben, seit sie die Slowakei verließ, um ihren Traum von der Popkarriere zu verfolgen.
Die Inspiration hinter dem Song
Die Idee zu „Ain’t In LA” entstand bei einem Besuch in ihrer alten Heimat, als ADÉLA auf Fotos ihrer Mutter stieß, die mit 18 Jahren vor einer Wand voller Popkultur-Poster posiert. Ihr Großvater hatte diese Poster damals aus Deutschland eingeschmuggelt. Dieser Fund brachte ADÉLA dazu, über all die anderen jungen Frauen mit großen Träumen nachzudenken, die – anders als sie selbst – nie die Anerkennung bekommen werden, die sie verdient hätten. Den Song widmet sie deshalb ihrer Mutter und all den anderen Frauen mit ähnlichen Träumen.
Über „PRIMA”: Ein dreidimensionales Bild ihrer Kunst
Exekutiv produziert von Dylan Brady und Blake Slatkin, ist ADÉLAs lang erwartetes Debütalbum ein dreidimensionales Porträt ihrer Kunst – ein ungeschönter Sound einer jungen Frau, die vollständig in ihre eigene Kraft gefunden hat. ADÉLA selbst beschreibt ihren Anspruch an das Album so: Es solle klingen wie eine 22-Jährige – eine bewusste Mischung aus Härte und Weichheit, aus Verletzlichkeit und Selbstbewusstsein, aus muskulösen Beats und femininer Energie.
Auf „PRIMA” erkundet ADÉLA verletzlichere Seiten ihrer selbst und beschäftigt sich mit Unsicherheiten, toxischen Beziehungen sowie klassischen Themen weiblicher Erfahrung wie Liebe, Verlust, Identität, Selbstbestimmung und Freundschaft. Verwurzelt in ihrem charakteristischen Sound aus tanzbaren Beats und Ballett-inspirierten Anspielungen, schwitzigen Keyboard-Sounds und Texten, die so intim sind wie eine Textnachricht um drei Uhr morgens, bleibt ihre Musik dabei stets von einer erfrischend unentschuldigten Entschlossenheit getragen, es an die Spitze zu schaffen. Den Albumtitel erklärt sie selbst: „PRIMA” bedeute „die Erste” – passend für ihr Debüt. Eine Primaballerina zu sein bedeute in der Ballettwelt, die Beste im Haus zu sein, ein Ehrentitel unter Tänzerinnen. Genau diesen Anspruch verfolgt sie nun auch für die Popmusik.
Musikalischer Stil
„PRIMA” bewegt sich zwischen mehreren Genres und Klangwelten, die ADÉLAs unverwechselbare künstlerische Handschrift ausmachen:
- Pop
- Elektro-Pop
- Hyperpop-Einflüsse
- Ballett-inspirierte, tänzerische Elemente
Der Weg zum Debütalbum: Ausverkaufte Tour und wachsende Anerkennung
Die Ankündigung von „PRIMA” folgte auf die Ankündigung von ADÉLAs allererster Headline-Tour, die innerhalb weniger Minuten ausverkauft war, sowie auf die zuvor veröffentlichten Singles „KGB” und „Red Bottoms”. Erst knapp ein Jahr zuvor hatte ADÉLA ihr Debüt-EP „The Provocateur” über Capitol Records veröffentlicht – eine dramatisierte Geschichte einer jungen Frau, die bereit ist, alles für ihre Träume zu tun. Seitdem hat sie sich Anerkennung von Medien wie Vogue, Interview Magazine, The FADER, Harper’s Bazaar, NYLON, Rolling Stone, Cosmopolitan, i-D und PAPER Magazine erarbeitet. Mit dieser Anerkennung im Rücken verkaufte ADÉLA zunächst ihre ersten eigenen Solo-Live-Auftritte in London, New York und Los Angeles restlos aus und eröffnete anschließend die Nordamerika-Tour von Demi Lovato als Support-Act.
Live-Termine: Die „Red Bottoms Tour”
- 02.08. – Chicago, IL @ Lollapalooza
- 25.08. – London, UK @ HERE at Outernet
- 09.09. – Detroit, MI @ Saint Andrew’s Hall
- 11.09. – Toronto, ON @ Phoenix Concert Theatre
- 12.09. – Montréal, QC @ Théâtre Fairmount
- 14.09. – Boston, MA @ Royale
- 15.09. – Washington, DC @ 9:30 Club
- 17.09. – Philadelphia, PA @ Theatre of Living Arts
- 18.09. – Brooklyn, NY @ Brooklyn Steel
- 19.09. – Brooklyn, NY @ Brooklyn Steel
- 21.09. – Nashville, TN @ The Basement East
- 22.09. – Atlanta, GA @ The Masquerade – Hell
- 24.09. – Austin, TX @ Emo’s
- 25.09. – Dallas, TX @ The Echo Lounge & Music Hall
- 27.09. – San Francisco, CA @ Portola Music Festival
- 29.09. – Seattle, WA @ The Showbox
- 30.09. – Portland, OR @ Crystal Ballroom
- 02.10. – Salt Lake City, UT @ The Depot
- 03.10. – Denver, CO @ Summit Music Hall
- 06.10. – Phoenix, AZ @ Crescent Ballroom
- 08.10. – Los Angeles, CA @ The Fonda Theatre
- 09.10. – Los Angeles, CA @ The Fonda Theatre
- 15.10. – Mexico City, MX @ Foro Puebla
- 16.10. – Mexico City, MX @ Foro Puebla
Über ADÉLA: Vom Ballettsaal zur Popbühne
In einer Musiklandschaft, die oft von formelhaften Konventionen geprägt ist, tritt ADÉLA als Künstlerin auf, die sich diesen Konventionen konsequent verweigert. Die 21-jährige Sängerin macht nicht einfach nur Popmusik – sie verzerrt sie, fordert sie heraus und macht sie größer als das Leben selbst, bleibt dabei aber immer in ungefilterter Emotion verwurzelt. Sie selbst beschreibt sich als sehr direkt und geradezu klinisch in ihrer Herangehensweise: Positive wie negative Gefühle hätten für sie dasselbe Gewicht.
ADÉLA, geboren als Adéla Jergová in Bratislava, wuchs in der Slowakei auf und fühlte sich dort oft im Widerspruch zu den konservativen Werten ihrer Heimat. Statt sich von ihrem Kindheitstraum, Popstar zu werden, abbringen zu lassen, kanalisierte sie ihre Energie in jahrelanges, diszipliniertes Ballett-Training und tanzte bereits mit elf Jahren professionell, bevor sie mit 14 nach Wien und London zog, um dort Elite-Ballettakademien zu besuchen. Neben der Schule studierte sie amerikanische Popkultur geradezu obsessiv und brachte sich selbst durch stundenlanges Anschauen von Make-up-Tutorials und Promi-Interviews auf YouTube perfektes Englisch bei. Sie nahm zudem Gesangsunterricht – bis hin zu erfolgreichen Bemühungen, die Gesangslehrerin von Olivia Rodrigo für sich zu gewinnen – und begann schließlich, eigene Songs zu schreiben, um die Herausforderungen des Erwachsenwerdens zu verarbeiten. Als der Sog der Musik schließlich zu stark wurde, entschied sie sich, die Musik hauptberuflich zu verfolgen.
2020 zog ADÉLA nach Los Angeles, um an der „Dream Academy” teilzunehmen, wo sie um einen Platz in einer globalen Girlgroup konkurrierte – ein jahrelanger Prozess, der in der Netflix-Dokumentation „Pop Star Academy” festgehalten wurde. Es war eine anspruchsvolle, aber unschätzbar wertvolle Erfahrung, die sie gründlich in den Prinzipien des Performens schulte. Doch nachdem sie alles in den Wettbewerb investiert hatte, wurde ADÉLA am Ende eliminiert. Die Zeit danach beschreibt sie selbst als die schwerste ihres Lebens. Ohne klaren Weg nach vorn nahm sie sich die Zeit, zu experimentieren, Musik zu machen und herauszufinden, wer sie außerhalb des Programms eigentlich war.
ADÉLA ging aus dieser Phase der Neuerfindung geschärfter, hungriger und vollständig in Kontrolle ihrer künstlerischen Vision hervor. Sie ist bei jedem Aspekt ihrer Arbeit außerhalb der reinen Musik selbst hands-on beteiligt, von Video-Konzepten und Choreografie bis hin zu Kostümen und Make-up – ein Ergebnis ihres lebenslangen Studiums ihrer musikalischen Vorbilder Beyoncé und Lady Gaga sowie ihrer Ballettjahre, in denen sie lernte, wie all diese Elemente zusammenwirken.
Ihr Debüt-EP „The Provocateur” (2025) erzählte die Geschichte einer Frau, die bereit ist, alles zu tun, um Entertainerin zu werden – eine dramatisierte, aber zutiefst persönliche Reflexion über ADÉLAs eigenen Weg, mit Songs wie der fiebrigen „Homewrecked”, der trotzigen „Superscar” und der von Grimes koproduzierten „MachineGirl”. Mit „PRIMA” schlägt ADÉLA nun das nächste, noch persönlichere Kapitel ihrer Karriere auf.
Eckdaten
- Veröffentlichungsdatum des Albums: 04.09.2026
- Albumtitel: „PRIMA”
- Label: Capitol Records
- Executive Producer: Dylan Brady, Blake Slatkin
- Vorab-Single: „Ain’t In LA”
- Regie Musikvideo: Fred Gervais
- Drehort Video: Bratislava
- Weitere Vorab-Singles: „KGB”, „Red Bottoms”
- Vorheriges Release: Debüt-EP „The Provocateur” (2025)
- Bürgerlicher Name: Adéla Jergová
- Geburtsort: Bratislava, Slowakei
- Tour: „Red Bottoms Tour” (ausverkauft), seit 02.08.2026
MISTER MIXMANIA
