Yunni ist ein lateinamerikanisches Duo, das von Juan Esteban Parga und Nicolas Herlitz gegründet wurde. Die beiden Musiker aus Argentinien und Chile, vereint durch ihre gemeinsame Liebe zur Musik und den Wunsch, elektronische und rockige Einflüsse zu kombinieren, begaben sich auf eine Reise nach Berlin mit dem einzigen Ziel, eine musikalische Erfahrung zu schaffen, die ihre lateinamerikanischen Wurzeln nahtlos mit einem ausgeprägten europäischen Einfluss verbindet. “Someday” ist die zweite Single aus ihrer kommenden Debüt-EP “Colorized” und wird von einem Visualizer begleitet, der von der unglaublich talentierten Jacqui Baffico kreiert wurde, die für ihre Arbeit mit Bizarrap und Shakira bekannt ist.
“Someday” handelt vom Vergehen der Zeit und davon, wie dieses Phänomen dazu führt, dass wir uns langsamer und langsamer fühlen. Yunni laden uns ein, aus dem Wirbelwind der heutzutage geforderten Geschwindigkeit auszubrechen. “Someday” zeigt, dass nicht alles sofort passieren muss, sondern vielleicht irgendwann in der Zukunft. Synthesizer-Basslinien zusammen mit dem Gesang führen uns zu einem schreitenden Rhythmus, der auf den Lauf des Lebens anspielt, während wir uns vorwärts bewegen.
Juan und Nicolas sind musikalisch miteinander verbunden und teilen die gleichen musikalischen Einflüsse wie Metronomy, The Strokes und Justice. Diese ikonischen Künstler inspirieren Yunni nicht nur, sondern sind auch eine motivierende Triebkraft, die sie dazu anspornt, nach dem Erfolg in ihren jeweiligen Genres und Bereichen zu streben. Da sowohl Juan als auch Nicolas aus der Musikbranche kommen, haben sie eine echte Leidenschaft für Sound, die sich in ihrer Vorliebe für Künstler wie Kevin Parker von Tame Impala widerspiegelt, die neue klangliche Epochen in der Musik eingeleitet haben.

Durch die Zusammenarbeit bei verschiedenen Produktionen, darunter ihre eigene Musik sowie Projekte für andere Künstler der lokalen Musikszene, wie SWEED und Luke Noa, verfeinerte das Latino-Paar sein Handwerk. Mit der Zeit entwickelte sich eine gemeinsame Vision, und nachdem sie mit ihrem vorherigen Bandprojekt Rash Caprino viel Erfolg hatten und unzählige Stunden mit Musikmachen, Touren und Auftritten verbracht hatten, wagten sie den Sprung und gründeten im Jahr 2022 ihr eigenes Projekt Yunni. Die Band dient als Plattform, um ihre Kreativität auszudrücken und ihre Ideen in einem symbiotischen Sound zu vereinen.
Neben Francis Stuart Milne haben sie auch mit dem Grammy-nominierten Axel Reinemer (Lenny Kravitz, Ry X, Lorde), Inhaber von “JRS Berlin”, und Gordon Raphael (The Strokes, Regina Spector) zusammengearbeitet und von ihnen Ratschläge und Anregungen für ihre Musik erhalten. Es zeugt von der Qualität der Musik, die das Duo macht, dass sie bereits mit sehr wenig veröffentlichter Musik diese Art von Aufmerksamkeit und musikalischen Kollaborationen erhalten.
In weniger als vier Wochen hat Yunnis letzte Single “Kidding Yourself” hervorragendes Feedback erhalten und 4000 Streams überschritten. Die beeindruckende Resonanz bei Fans und Kritiker*innen unterstreicht Yunnis wachsende Popularität und deren Einfluss auf die Musikszene. Stay tuned und erlebe Yunni live:
Live Shows:
09.10.2024 – Köln, Jaki – Support für REYKO
10.10.2024 – Berlin, Urban Spree – Vicefest
“‘Someday’ captures the relentless passage of time and the constant pressure to keep up with it. It serves as a reminder that life doesn’t always have to be a race against the clock. With a Giorgio Moroder-inspired synthesized bass and a sweet vocal melody, this song takes you on a walking rhythm that alludes to the passage of life as we move forward. We hope ‘Someday’ inspires you to slow down, embrace the journey, and trust that not everything needs to happen right now. This track is more than just a song; it’s a gentle reminder to find balance in the rhythm of life.” – Yunni über “Someday”
Quelle: Better Things

