Lauv (geboren am 8. August 1994 in San Francisco, Kalifornien, bürgerlich Ari Staprans Leff) ist ein US-amerikanischer Musiker und Sänger lettischer Abstammung.

In seiner Kindheit spielte er Klavier, Bratsche und Gitarre. Seine Karriere begann er mit 14 Jahren und schrieb zunächst Songs für andere Künstler. Er studierte Musiktechnik an der New York University Steinhardt School of Culture, Education, and Human Development. 2016 und 2017 schrieb er mehrere Lieder für bekannte Musiker, unter anderem für Cash Cash, Charli XCX, Cheat Codes und Demi Lovato.

Seine Debüt-EP Lost in the Light erschien 2015. Daraus wurden mehrere Singles ausgekoppelt. Nachdem die Single The Other Anfang 2017 mit mehreren Remixen und einer Akustikversion wiederveröffentlicht wurde, war sie auf Spotify weltweit erfolgreich, konnte allerdings keine Charterfolge verzeichnen. Daraufhin veröffentlichte er am 19. Mai 2017 die Nachfolgesingle I Like Me Better, die im Sommer 2017 zuerst in Europa und schließlich auch weltweit die Charts erreichen konnte. Sie wurde von Cheat Codes und Ryan Riback geremixt.

Obwohl er natürlich rund um den Globus für seine faszinierenden Klangwelten bekannt ist, begreift sich Lauv, auf dessen Visitenkarte ganz oben Sänger/Songwriter/Producer/Multiinstrumentalist (und auch „Platin-Abräumer“) stehen müsste, in erster Linie als Geschichtenerzähler. Denn es sind vertonte Geschichten, die ihm eine riesige Fangemeinde in der ganzen Welt beschert haben – magische Anekdoten aus seinem direkten Umfeld, die er regelmäßig in eingängige Hymnen für seine Generation zu verwandeln weiß. Nachdem ihm schon der erste Albumzyklus Streamzahlen in zweistelliger Milliardenhöhe (11 Milliarden!) bescherte, beginnt nun das nächste Kapitel – das noch aufregender, noch umwerfender klingt, auch weil sein Storytelling noch ausgefeilter ist: All 4 Nothing.

Nach dem Karrierestartschuss durch den Viralhit „The Other“ im Jahr 2015, landete er nur zwei Jahre später mit „I Like Me Better“ einen astreinen Welthit – inklusive Top-10-Platzierung und Platin auch in Deutschland. Weltweit zwei Milliarden Mal gestreamt, gab’s in der Heimat gleich mehrfaches Platin – plus je eine weitere Platinplakette aus so ziemlich jedem europäischen Land (ein Dutzend Länder insgesamt). Offiziell als „Playlist“ veröffentlicht, bekam auch I Met You When I Was 18 nach kürzester Zeit US-Gold, gefolgt vom offiziellen Debütalbum ~how i’m feeling~, das 2020 hierzulande nur knapp an den Top-25 vorbeischrammte und gleich das nächste US-Gold mit sich brachte (außerdem Top-10 UK!). Die dazugehörigen Hits „I’m So Tired“ (mit Troye Sivan), „There’s No Way“ [feat. Julia Michaels] und „Fuck, I’m Lonely“ [feat. Anne-Marie] sicherten ihm dann auch in den Singlecharts einen Stammplatz. Während seine eigenen Shows regelmäßig ausverkauft waren, spielte er auch im Vorprogramm von Ed Sheeran in den größten Stadien – und war in den Staaten bei allen großen TV-Formaten auf der Bühne (u.a. The Tonight Show Starring Jimmy Fallon, Jimmy Kimmel LIVE!, The Late Late Show with James Corden). Lauv wird sein zweites Album All 4 Nothing im August veröffentlichen. Darauf vertreten ist neben der brandneuen Leadsingle „All 4 Nothing (I’m So In Love)“ auch der Track „26“.

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