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1918 – kommt Tony Mottola auf die Welt, Komponist und Gitarrist, sowie ehemaliger Manager von “Columbia Records”. Während seiner Karriere unterstützte er unter anderem Frank Sinatra, † 09.08.2004
1924 – wird der amerikanische Blues- und Country-Sänger, Gitarrist, Violinist, Schlagzeuger und Songschreiber Clarence “Gatemouth” Brown geboren. Vor 1947 konzentrierte er sich vornehmlich auf Country-Musik, danach widmete er sich den Blues-Klängen. Seine größten Hits waren “Mary Is Fine” und “My Time Is Expensive” aus dem Jahre 1949. In den 50er Jahren galt er als der bekannteste Blues-Gitarrist, kehrte aber nach einiger Zeit doch wieder zur Country-Musik zurück, † 10.09.2005
1939 – erblickt der amerikanische Pianist Glen D. Hardin das Licht der Welt. Er spielte nach Buddy Hollys Tod bei den “Crickets”
1940 – wird Mike Vickers geboren, Gitarrist und Saxophonist bei “Manfred Mann”
1946 – wird der Kanadier Skip Spence geboren. Bevor er sich 1969 selbständig machte und eine Solo-LP herausbrachte, war er Schlagzeuger bei “Jefferson Airplane” und Gitarrist bei “Moby Grape”, †16.04.1999
1947 – kommt Bernd Hengst zur Welt. Als Sänger, Schlagzeuger und Gitarrist betätigt er sich bei den “Flippers”, die 1969 mit der Schnulze “Weine nicht, kleine Eva” ihren ersten Hit landen konnten. Ein Jahr später war den “Flippers” noch ein weiterer Erfolg in den Top Ten beschieden mit dem Titel “Sha La La, I Love You”
1958 – wird Gabi Delgado, Gründer und Sänger der Band „DAF“ (Deutsch-Amerikanische Freundschaft), geboren. Er gilt als Pioniere von unterschiedlichen Musikrichtungen: von EBM über House zu Techno, †22.03.2020
1971 – wird Lex alias Alexander Wohnhaas geboren, deutscher Sänger (“Alles, was du willst”, Big Brother)
1974 – stirbt der amerikanische Blues-Gitarrist und Sänger Johnny Young an einem Herzanfall, *01.01.1918
1981 – kündigen “Yes” an, sich aufzulösen
1984 – wird Michael Jackson in Los Angeles operiert. Die Ärzte müssen die Kopfhaut des “King Of Pop” wiederherstellen, nachdem seine Haare bei den Dreharbeiten zu einem Werbespot am 27. Januar Feuer fingen
1986 – findet die deutsche Erstaufführung von Andrew Lloyd Webbers Musical “Cats” in Hamburg statt
1989 – wird in Baden-Baden das von Wilhelm Holzbauer erbaute größte deutsche Festspielhaus mit einem Konzert des “World Orchestra for Peace” eröffnet
1994 – eröffnet das Musical “Beauty & The Beast” im Palace Theater New York
2010 – werden die Juno Awards vergeben. Großer Gewinner der kanadischen Grammys ist Michael Bublé. Der Sänger bekommt für “Crazy Love” den Preis für das “Album des Jahres” und für das “Pop-Album des Jahres”. Sein Hit “Haven’t Met You Yet” wird zur “Besten Single des Jahres” gekürt und auch den Publikumspreis darf er mit nach Hause nehmen
2010 – finden die Country Music Awards statt. Miranda Lambert war gleich neun Mal für einen Preis nominiert. Damit hält sie den Rekord für die meisten Nominierungen einer Künstlerin innerhalb eines Jahres bei den CMA. Gewonnen hat sie drei Trophäen
2015 – Ringo Starr wird als letztes “Beatles”-Mitglied auch als Solo-Künstler in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen
2015 – Green Day wurde als Teil der Klasse 2015 in ihrem ersten Jahr der Berechtigung in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen
2017 – Im Haus des US-Sängers Prince wurden kurz nach seinem Tod im vergangenen Jahr zahlreiche Opioid-Schmerzmittel gefunden, wie unversiegelte Gerichtsdokumente zeigen. Einige der Pillen, die auf Princes Anwesen in Paisley Park in Minnesota entdeckt wurden, waren auf den Namen seines Freundes und Leibwächters verschrieben. Die Dokumente bieten jedoch keinen Beweis für die Quelle des Fentanyls, das den Sänger am 21. April 2016 getötet hat
2020 – Paul McCartney, Elton John, Taylor Swift, The Rolling Stones, Stevie Wonder und mehrere andere Stars traten während der Coronavirus-Pandemie von ihren Häusern aus beim One World: Together At Home-Konzert auf. Die von Global Citizen aus New York City organisierte und von der Sängerin Lady Gaga kuratierte Veranstaltung diente der Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation
2021 – Die Simpsons parodierten Morrissey mit der Figur Quiillougby, einem britischen Menschenfeind, der mit Lisa „Everyone Is Horrid Except Me (And Possibly You)“ singt. Als der Sänger über die Skizze befragt wurde, sagte er: “Ich bin ziemlich daran gewöhnt, ich habe genug Schrecken auf mich geworfen, die eine Herde Bisons töten würden.”

 

 

 

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