Nachdem Yasola im Jahr 2025 mit insgesamt fünf Songs einen spektakulären Einstand in der Musikszene hingelegt hat, läutet sie mit ihrem neuen Single-Release am 4. September eine neue Ära ein: „Cherry Cola” erzählt vom Verliebtsein und vom Geliebtwerden – und von all den ambivalenten Emotionen, die dieser Zustand auslöst. Mit ihrer unverkennbaren, immer wieder brechenden Stimme erzählt die charismatische Newcomerin von invasiven Schmetterlingen im Bauch, die nicht bloß für romantische Gefühle sorgen, sondern auch das eigene Ego beflügeln. Yasola genießt die Aufmerksamkeit, wenn sie begehrt wird, und hat keine Scheu davor, den lyrischen Finger genau dort hinzuhalten, wo Zugeständnisse meist schwerfallen. Zwischen poetischem Gold und einer herausragenden Soundkulisse gelingt es der Aachener Künstlerin, sich mit all den Nuancen ihrer Gefühlswelt Zeile für Zeile unter die Haut zu singen. Musikalisch verbindet „Cherry Cola” Bossa-Nova-Elemente mit deutschsprachigem Gesang – eine Kombination, die dem Song seine ganz eigene, sommerliche Leichtigkeit verleiht. Und während nach und nach zwei Flügelspitzen zwischen ihren Schulterblättern zum Vorschein kommen, beschert Yasola uns mit „Cherry Cola” ihren ganz persönlichen Sommernachtstraum.
Eine Hommage an „Lag Ja Gale”
Mit der Zeile „Lag Ja Gale”, was übersetzt so viel bedeutet wie „Umarme mich”, platziert Yasola eine bedeutsame Referenz auf den gleichnamigen, weltberühmten Hindi-Song aus den 1960er-Jahren. Das Original stammt aus dem Bollywood-Klassiker „Woh Kaun Thi?” von 1964 und wurde von der legendären Playback-Sängerin Lata Mangeshkar interpretiert. Damit nimmt Yasola nicht nur Bezug auf ihre indischen Wurzeln, sondern auch auf die intensive Liebe und die herzzerreißende Sehnsucht, die in „Lag Ja Gale” besungen wird. Auch „Cherry Cola” nimmt die Bandbreite überwältigender Gefühle unter die Lupe, die sich bei einem Hals-über-Kopf-Crush bemerkbar machen. Yasola hält sich dabei keineswegs mit Zukunftsvisionen und großen Plänen auf, sondern skizziert vielmehr eine nicht enden wollende Momentaufnahme – einen Dopaminrausch, in dem sie am liebsten für immer verweilen würde. Die hoffnungslose Romantikerin gibt mit der neuen Single außerdem den Startschuss für eine Reise in ihre ganz eigene Welt am Rande der Realität – voller Widersprüche, unzähliger Schichten und einer unvollkommenen Ästhetik, die von ihren Brüchen lebt.
Vom Szene-Einstieg zur neuen Ära
Nachdem die Newcomerin 2025 ihre Debütsingle veröffentlicht hat, geht es seither Schlag auf Schlag: Innerhalb kürzester Zeit entsteht eine eigene künstlerische Welt, und Yasolas Songs werden trotz unabhängiger Veröffentlichung über eine Million Mal gestreamt. Inzwischen ist sie außerdem live unterwegs und tritt im September und Oktober 2026 als Support-Act von Olga Myko und Eli Preiss auf. Nun steht sie kurz vor dem Startschuss einer neuen Ära, die immer stärker von ambivalenter Dynamik und ästhetischen Brüchen lebt: Das erste Kapitel in Form der Single „Cherry Cola” erscheint am 4. September über Warner Music – ein Signing, das Yasolas Weg von der unabhängigen Newcomerin zur Labelkünstlerin markiert.
INFO: Die Musikgenres von Yasola
- Pop
- Singer-Songwriter
- Bossa-Nova-Einflüsse
Über Yasola
Yasola ist Songwriterin und Sängerin aus Aachen und verbindet in ihrer Musik deutschsprachigen Pop mit warmen, von Bossa Nova geprägten Klangfarben. Ihre indischen Wurzeln fließen dabei ebenso in ihr künstlerisches Selbstverständnis ein wie eine unverkennbare, immer wieder brechende Stimme, die ihren Songs eine besondere Verletzlichkeit verleiht. Seit ihrem Debüt im Jahr 2025 hat sich Yasola als eine der aufmerksamkeitsstärksten Newcomerinnen der deutschen Musikszene etabliert: Trotz unabhängiger Veröffentlichung erreichten ihre bisherigen Songs bereits über eine Million Streams. Mit „Cherry Cola” meldet sich Yasola nun erstmals als Warner-Music-Künstlerin zurück und eröffnet damit ein neues Kapitel ihrer Karriere, das von einer ganz eigenen, kontrastreichen Ästhetik geprägt ist – roh, intim und zugleich ätherisch.
MISTER MIXMANIA
