Im August meldeten sich Florence + The Machine mit ihrer neuen Single „Everybody Scream“ eindrucksvoll zurück und kündigten gleichzeitig die Veröffentlichung ihres sechsten Studioalbums für den 31. Oktober an, welches den gleichen Titel trägt. Dieses Werk ist das Ergebnis einer intensiven zweijährigen Phase, in der Frontfrau Florence Welch mit einem beeindruckenden Kreis an Kollaborateuren schrieb und produzierte, darunter Künstler wie Mark Bowen von IDLES, Aaron Dessner, Mitski und Dave Bayley von den Glass Animals.

Die Entstehungsgeschichte des Albums ist tief persönlich und spirituell verwurzelt. Nachdem Florence während der vorangegangenen „Dance Fever“-Tour eine lebensrettende Operation überstehen musste, widmete sie ihre Genesung der Erforschung des spirituellen Mystizismus, der Hexerei und des Folk-Horrors. Sie nutzte diese Themen, um die physischen und spirituellen Grenzen ihres eigenen Körpers zu erfassen und zu hinterfragen, was es bedeutet, tatsächlich „geheilt“ zu sein. Das neue Album behandelt universelle und zugleich intime Themen wie Weiblichkeit, Partnerschaft, Altern und die Sterblichkeit, wobei es das Düstere, das oft im Alltäglichen verborgen liegt, offenlegt.
Vorab-Hymnen und Halloween-Events
Mit der Veröffentlichung von „Everybody Scream“ startete die Band in die Album-Ära. Daraufhin folgte die zweite Single „One Of The Greats“. Die dritte und finale Vorab-Single „Sympathy Magic“ feierte ihre Premiere kurz vor Album-Release, als Florence + The Machine damit in der berühmten „Tonight Show“ von Jimmy Fallon zu Gast waren.
Die Veröffentlichung von „Everybody Scream“ wird in Deutschland von exklusiven Listening Events begleitet. Musikliebhaber können in Dussmann in Berlin, A&O Medien in Düsseldorf und im Plattenladen in Freiburg das neue Material vorab hören – passend zum Albumthema und dem Veröffentlichungstermin (31. Oktober) wird die Teilnahme in Halloween-Kostümierung empfohlen.
Florence über Frust, Perfektion und Humor
Florence Welch gewährt tiefe Einblicke in ihre Motivation und den Schaffensprozess: „Ich habe das Gefühl, jedes Mal, wenn ich ein Album aufnehme, ein bisschen zu sterben, und bei der letzten Tour bin ich buchstäblich fast gestorben.“ Trotz dieses intensiven Erlebnisses treibt sie die Suche nach dem vermeintlich perfekten Werk an.
Sie reflektiert auch über ihre Karriereanfänge: „Zu Beginn meiner Karriere wurde ich ständig wegen meiner Ausdrucksweise verspottet und verhöhnt. Ich wurde ins Rampenlicht gedrängt, aber mir wurde auch immer wieder gesagt, dass ich es nicht verdient hätte oder dass meine Art nicht dem Geschmack anderer entspräche.“ Das neue Album sei daher teilweise das Ergebnis von 15 Jahren aufgestautem Frust, wobei sie betont, dass viele Zeilen einfach enthalten sind, weil sie diese selbst als lustig empfindet.
Mit fünf Alben – Lungs (2009), Ceremonials (2011), How Big, How Blue, How Beautiful (2015), High As Hope (2018) und Dance Fever (2022) – hat sich Florence + The Machine als eine der einflussreichsten Alternative Bands der letzten Jahrzehnte etabliert. Allein in Deutschland verzeichnen sie mehrfache Platin- und Gold-Auszeichnungen, fünf Top-10-Platzierungen in den Deutschen Album-Charts und mehr als 1,5 Millionen verkaufte Tonträger.
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