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Dieser Eintrag wurde am 24. Oktober 2024 veröffentlicht und ist möglicherweise veraltet.

Trennungen machen selten Spaß und hinterlassen ihre Spuren. Die Wiederannäherung nach einer Trennung kann dementsprechend vieles hochholen – Erinnerungen und alte Gefühle. Und genau diese bekommen mit „ACT LIKE FOOLS“ von Gabriel Vitel einen musikalischen Soundtrack

Der Track, der morgen erscheint, ist eine Einladung, doch noch einmal durchzubrennen und alles hinter sich zu lassen. Er verpackt bittersüße Gefühle in ein verschmitztes Gewand und bietet ein Schwelgen in alten Erinnerungen. Die Single erzählt vom Impuls, schöne und positive Momente wieder aufleben zu lassen und das Feuer neu zu entfachen. Es geht um inneren Wandel und persönliches Wachstum, um die Trennung selbst und das Reflektieren darüber.

„They are so right, your friends, you have such a good heart but it’s just so messed up. I can’t rescue you, I’ve tried that kinda thing before – it doesn’t work!“, so die Lyrics des Tracks. Mit der Single „ACT LIKE FOOLS“ startet Gabriel Vitel in ein neues Kapitel. Musikalisch hat er sich gefunden und verpackt seine Erlebnisse und Gefühle in eine Produktion, die an eine zeitgeistige Version der 2010er Indie-Dance-Generation von Milky Chance und Co. erinnert. 

„Die Inspiration zu „ACT LIKE FOOLS” kam im Aufarbeitungsprozess der Trennung von meiner letzten Beziehung und dem damit verbundenen Wiederaufflammen der schönen Erinnerungen und Gefühle an diese Zeit. Als ich das Gitarren-Sample von Burak Kocaman zum ersten Mal gehört habe, wusste ich sofort, dass es die musikalische Basis für diese Thematik sein würde. Direkt hatte ich eine klare Vision vom Sounddesign, die ich dank Marco Kleebauers Drums ziemlich genau so umsetzen konnte.“ – Gabriel Vitel

Seinen Weg in die Musikindustrie fand Gabriel- klassisch mit einem Konzert in der Heimat Schwäbisch Hall, das gefilmt wurde und einige Türen öffnen sollte. Zu Zeiten, in denen es noch YouTube-Videos waren, die den Erfolg über Nacht brachten. An diese musikalischen Anfänge seiner Anfangstage, möchte er mit seinem neuen Projekt zurück: „Interpreten wie Dominic Fike und Marco Kleebauer, aber auch das Hören von alten prägenden Bands wie Gorillaz erinnerten mich an meine musikalischen Wurzeln. Sie inspirierten mich dieser Welt wieder mehr Zeit zu widmen und diesem Drang nachzugehen – der Welt der handgemachten Musik. Da wo ich herkomme. ‘Ne Gitarre, ’n tighter Beat und poppig-rauchige Vocals. Call it whatever you want, I call it „indie type shit“.“

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Quelle: PUBLIC CREATIONS