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Gracie Abrams stürmt mit „Daughter from Hell” auf Platz 1 der Albumcharts

Gracie Abrams setzt ihren internationalen Erfolgskurs eindrucksvoll fort – und holt sich diese Woche die Spitze der deutschen Charts. Mit ihrem dritten Studioalbum „Daughter from Hell” steigt die GRAMMY-nominierte US-Singer-Songwriterin direkt auf Platz 1 der Albumcharts ein. Es ist das erste Mal, dass Abrams die Spitzenposition der deutschen Albumwertung erreicht und damit den Erfolg ihres Vorgängers „The Secret of Us” übertrifft, der 2024 bis auf Rang 4 kletterte. Ein Meilenstein, der zeigt, wie konsequent und stetig diese Karriere nach oben verläuft.

Das Album: Persönlich, gereift, größer im Sound

Mit „Daughter from Hell” legt Abrams ihr bislang persönlichstes Werk vor. Das Album erzählt von den Unsicherheiten des Erwachsenwerdens, von emotionalen Umbrüchen und den Herausforderungen, die die Zwanziger mit sich bringen – Themen, die sie mit ihrer gewohnt intimen, ehrlichen Songwriting-Handschrift verarbeitet. Zwischen leisen Folk- und Indie-Pop-Momenten sowie detailreichem Storytelling zeigt sich Abrams gereifter denn je. Was sich verändert hat: Der Sound ist größer geworden, runder, breiter – ohne dass die Intimität, die ihre Musik seit dem Debüt auszeichnet, dabei verloren gegangen wäre. Produziert gemeinsam mit Aaron Dessner entstand ein Album, das beide Qualitäten gleichzeitig hält.

Bereits im Vorfeld sorgten die Singles „Hit the Wall” und „Look at My Life” für erhebliche Aufmerksamkeit. Besonders „Hit the Wall” entwickelte sich zum stärksten Streaming-Start ihrer bisherigen Karriere und verzeichnete innerhalb der ersten 24 Stunden 3,9 Millionen Streams auf Spotify.

 

Presse und Medien: Einhellige Begeisterung

Die deutschen Medien reagierten durchweg positiv auf das neue Album. Der Rolling Stone schreibt, Gracie Abrams treffe ins Mark mit „Daughter from Hell” und hebe hervor, dass die Sängerin tiefer in ihre innere Welt eintauche – mit einem größeren, runderen Sound. Die TZ resümiert, dieses dritte Album werde, da seien sich die meisten Experten einig, den endgültigen Durchbruch bringen. Darüber hinaus führten SPIEGEL.de und ELLE ausführliche Interviews mit der Künstlerin – ein Indiz dafür, dass Abrams längst nicht mehr nur als Indie-Pop-Phänomen wahrgenommen wird, sondern als eine der prägenden Stimmen ihrer Generation im deutschsprachigen Medienbild angekommen ist.

Stimmen aus dem Team

Ulf Zick, President International Repertoire, kommentiert den Charterfolg mit deutlichen Worten: „Gracie Abrams’ erste Nummer 1 in Deutschland zu feiern, ist für uns etwas ganz Besonderes. ‚Daughter from Hell’ ist ein mutiges, zutiefst persönliches Album und zeigt einmal mehr, mit welcher Ehrlichkeit, emotionalen Klarheit und künstlerischen Konsequenz Gracie ihre Fans erreicht. Dass sich dieses Werk in einem außergewöhnlich engen Chart-Rennen durchgesetzt hat, macht den Erfolg umso besonderer.”

Julia Silko, Marketing Manager Universal Music, ergänzt: „Gracie über einen längeren Zeitraum begleiten und ihre Entwicklung im deutschen Markt mitgestalten zu dürfen, macht diese Nummer eins besonders. Wir haben Schritt für Schritt gesehen, wie ihre Verbindung zu den Fans immer stärker geworden ist. Dass ‚Daughter from Hell’ nun an der Spitze der Charts steht, fühlt sich deshalb nicht nur wie ein großer Erfolg an, sondern wie der nächste konsequente Schritt auf einem außergewöhnlichen Weg.”

Genre & Sound

  • Indie-Pop
  • Folk-Pop
  • Singer-Songwriter
  • Alternative Pop
  • Dream-Pop
  • Adult Contemporary

Termine

  • Ab sofort – „Daughter from Hell” auf allen Streaming-Plattformen und als physische Edition erhältlich
  • Dezember 2026 – März 2027 – „The Look at My Life Tour” Nordamerika
  • April – Mai 2027 – Europa- und UK-Tour, u.a. Berlin (Uber Arena, 12./13. Mai 2027)