Der Countdown läuft. Bevor am 14. November das zweite Studioalbum „Woman Of Faces“ von Celeste erscheint, liefert die wundervolle britische Sängerin ihren finalen, emotional aufgeladenen Vorboten: Die Single „Time Will Tell“ stimmt auf ein Werk ein, das aus den Trümmern zerbrochener Liebe geboren wurde, aber von einer beeindruckenden Widerstandsfähigkeit und dem Vertrauen in das Schicksal spricht.
„Time Will Tell“: Der helle Moment im Dunkel
„Time Will Tell“ fängt klanglich einen Hoffnungsschimmer ein. Celeste selbst beschreibt den Song als „einen hellen Moment in einer Zeit, die verwirrend und düster war.“ Der Track kanalisiert die Vorstellung vom Schicksal, das Vertrauen in etwas, das nicht vollständig unserer Kontrolle unterliegt. Es ist ein melodischer Ruhepol und ein zentrales, tröstliches Thema für eine Künstlerin, die ihren neuen Erfolg nun auf einem zutiefst persönlichen Fundament aufbaut.
Ein besonderes Highlight für deutsche Fans: Celeste präsentierte den Song bereits live. Ihr Auftritt in der Hamburger Kult-Sendung „Ina’s Nacht“ wird heute Nacht um 00:20 Uhr ausgestrahlt und bietet einen intimen, vorab gewährten Einblick in ihr neues Klanguniversum.
Von der Muse zur „Woman Of Faces“: Die Kraft des Schmerzes
Celeste ist eine Künstlerin, die keine Beweise mehr erbringen muss. Ihr Debütalbum „Not Your Muse“ stürmte nicht nur in Deutschland auf Platz 6 der Albumcharts, sondern brachte ihr auch den BRITs Rising Star Award, den BBC Sound of 2020 und eine Nominierung für den renommierten Mercury Prize 2021 ein. Die Golden-Globe-Nominierung für „Hear My Voice“ manifestierte ihren Status endgültig.
Doch die Motivation für das Nachfolgewerk war eine tiefere. Das Feuer, „die besten Songs, die ich je geschrieben habe“ für „Woman Of Faces“ zu kreieren, wurde nicht durch den Druck der Musikindustrie entfacht. Stattdessen entsprang es einem zutiefst menschlichen Prozess: dem langsamen Zerfall einer romantischen Beziehung.
Das neue Album verspricht, ein kathartisches und komplexes Werk zu werden. Es reflektiert zwar den Schmerz des Scheiterns, ist aber ebenso ein Zeugnis ihrer unerschütterlichen Widerstandsfähigkeit, weiterzumachen, selbst wenn alles andere auseinanderzufallen scheint. „Woman Of Faces“ ist das ehrliche Porträt einer Frau, die gestärkt aus den Trümmern hervorgeht und ihren Schmerz in zeitlose Kunst verwandelt. Mit diesem finalen Vorboten steigert Celeste die Spannung auf eines der aufrichtigsten und wichtigsten Alben des Jahres.
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