Diese Woche markierte einen wichtigen Moment für alle Fans von Demi Lovato: Die stimmgewaltige US-Sängerin veröffentlicht ihr neuntes Studioalbum „It’s Not That Deep“. Nach einer Phase der musikalischen und thematischen Introspektion kehrt Lovato mit einem von purem Lebensgefühl und Tanzbarkeit geprägten Werk zu ihren Pop-Wurzeln zurück.
Die Veröffentlichung wurde bereits durch die erfolgreichen Singles „Fast“, „Here All Night“ und zuletzt „Kiss“ eingeläutet, die einen klaren Vorgeschmack auf den Sound des Albums lieferten. „It’s Not That Deep“ umfasst elf Titel und wurde komplett von Zhone produziert, der zuvor bereits mit Pop-Größen wie Kylie Minogue, Troye Sivan und Kesha zusammengearbeitet hat. Die Produktion knüpft gezielt an den energiegeladenen Dance-Pop-Sound an, der frühere Phasen in Lovatos Karriere prägte und ihr Millionen-Hits bescherte.
Ein befreiendes Mantra: „It’s Not That Deep“
Der Albumtitel „It’s Not That Deep“ (Es ist nicht so tiefgründig) ist für Lovato mehr als nur ein Name; er ist ein persönliches Mantra, das die Leichtigkeit und den unbeschwerten Charme der neuen musikalischen Ära widerspiegelt. Die Sängerin selbst beschreibt das Album als eine ehrliche Reflektion ihres aktuellen Lebensgefühls.
„Diese Musik spiegelt perfekt wider, wo ich heute stehe“, erklärt Demi Lovato. „Ich hatte eine unglaublich tolle Zeit bei der Produktion dieses Albums mit Zhone und es war eine sehr befreiende Erfahrung, mich gehen zu lassen und Spaß dabei zu haben.“
In der Vergangenheit habe sie oft „kathartische Musik über schwere Themen“ geschrieben, um diese zu verarbeiten. Doch die Rückkehr ins Studio verlief dieses Mal anders: „Als ich dieses Mal ins Studio zurückkehrte, fanden diese Songs einfach keinen Anklang mehr, weil ich mich nicht mehr in dieser Lebensphase befinde. Ich bin glücklich, ich bin verliebt und ich möchte einfach nur das Leben genießen und Spaß haben.“
Die Erkenntnis, dass das Leben momentan nicht mehr von „tiefgründigen“ Kämpfen dominiert wird, wurde zum Leitmotiv des gesamten Projekts. Lovato fasst die Intention des Albums prägnant zusammen: „It’s Not That Deep ist für lange Nächte und Tanzflächen gedacht, und ich kann es kaum erwarten, dass ihr alle mit mir tanzt.“ Fans können sich somit auf ein Album freuen, das Befreiung, Freude und unbändige Tanzlust feiert.
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