Die Berliner Newcomer von Haus F setzen am heutigen Freitag, den 08.05.2026, einen massiven Meilenstein in ihrer noch jungen Karriere. Mit der Veröffentlichung ihrer ersten EP „Sternstunde“ beweisen Per, Leo, Alex und Yannick, dass sie weit mehr sind als ein kurzlebiger Social-Media-Trend. Zeitgleich zum EP-Release erscheint der Fokus-Track „Halb so wild“, der genau das Lebensgefühl einfängt, das die Band so nahbar macht: die charmante Überforderung junger Verliebtheit.

Das Instrumental von „Halb so wild“ treibt unaufhaltsam nach vorne und bildet das perfekte Fundament für eine Geschichte über die erste, aufregende Kennenlernphase. Es geht um jene Momente, in denen man so sehr aus dem Gleichgewicht gerät, dass man vor lauter Nervosität sogar die falsche Seite seiner Zigarette anzündet. Doch wie der Titel schon sagt: Am Ende ist alles halb so wild. Diese Mischung aus ehrlicher Verletzlichkeit und einer „Einfach-Machen“-Attitüde zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk der vier Berliner.
Berliner Schnauze trifft auf modernen Indie-Pop
Haus F steht für einen Sound, der die organische Wärme klassischer Instrumente mit der Frische modernen Indie-Pops verbindet. Besonders authentisch wird es, wenn die Jungs ihre Berliner Herkunft einfließen lassen. In „Halb so wild“ finden sich Zeilen wie „Es ist dreiviertel acht“, über die die Bandmitglieder laut eigener Aussage selbst erst kurz nachdenken mussten – ein Detail, das zeigt, wie ungefiltert und direkt ihre Texte entstehen. Diese Relatability ist das Geheimnis ihres rasanten Aufstiegs.
Begonnen hat die Reise von Haus F mit viralen Clips auf Social Media, in denen sie an den verrücktesten Bühnenstandorten performten. Dass aus diesen digitalen Snippets eine echte Live-Macht geworden ist, zeigt ihr beeindruckender Ticket-Erfolg: Ihre erste eigene Show wurde aufgrund der enormen Nachfrage bereits kurz nach der Ankündigung ins legendäre „Lido“ hochverlegt und war binnen kürzester Zeit ausverkauft – und das zu einem Zeitpunkt, als gerade einmal vier Singles offiziell veröffentlicht waren.
Von „Lärm“ zum Ausnahmezustand: Rekorde und Meilensteine
Schon Anfang 2026 setzte die Band ein dickes Ausrufezeichen, als ihre erste Single „Lärm“ auf Platz 10 der „Spotify Daily Viral 100“ stürmte. Es wurde schnell klar, dass Haus F genau die Themen anspricht, die ihre Generation bewegen: Orientierungssuche, Großstadt-Melancholie und die Suche nach echter Verbindung.
Dieser Hype spiegelt sich auch in der physischen Nachfrage wider. Die exklusive, signierte Vinyl-Version der EP „Sternstunde“ war innerhalb von nur 10 Stunden restlos vergriffen. Für eine Newcomer-Band ist eine solche Resonanz in der heutigen Zeit ein deutliches Signal für eine extrem loyale und wachsende Fanbase.
Der Sound von Haus F: Musikalische Genres
Die Band experimentiert mit verschiedenen Einflüssen, bleibt dabei aber immer ihrem Kern treu:
- Indie-Pop: Eingängige Melodien und moderne Produktionen.
- Alternative Indie: Handgemachte Instrumentals mit Ecken und Kanten.
- Deutsch-Pop: Authentische, deutschsprachige Lyrik mit Tiefgang.
- Gitarren-Pop: Dominante Riffs, die für ordentlich Vorwärtsdrang sorgen.
Haus F – Wichtige Termine und Fakten 2026
- 08.05.2026: Offizielle Veröffentlichung der Debüt-EP „Sternstunde“.
- 08.05.2026: Release des Fokus-Tracks „Halb so wild“ inklusive Musikvideo.
- Frühjahr 2026: Erste eigene Live-Show im Lido Berlin (Restlos ausverkauft).
- Anfang 2026: Durchbruch mit der Single „Lärm“ (Top 10 Spotify Daily Viral 100).
- Mai 2026: Signierte Vinyl-Edition der EP innerhalb von 10 Stunden ausverkauft.
- Sommer 2026: Geplante Auftritte auf diversen Newcomer-Bühnen und Festivals im deutschsprachigen Raum.

