Musik NewsÄhnliche-Beiträge

Lesedauer: 2 Minuten

Ein neues globales Phänomen dominiert den Sommer 2025: K-Pop Demon Hunters. Dieser Netflix-Animationsfilm hat mit seinem hochkarätig besetzten Soundtrack die Charts weltweit im Sturm erobert und ist zum meistgesehenen Animationsfilm aller Zeiten auf der Plattform avanciert. In Deutschland gelang dem Soundtrack ein historischer Erfolg: Er ist der einzige, der es jemals geschafft hat, allein durch einen digitalen Release zwei Wochen lang an der Spitze der Offiziellen Deutschen Album Charts zu stehen.

MERCH & AUDIO

Zudem hält er die Bestmarke für den meistgestreamten Soundtrack innerhalb einer Woche und das meistgestreamte K-Pop-Album an einem einzigen Tag. Mit über 100 Millionen Streams weltweit ist der Soundtrack ein massiver Erfolg, aus dem der Megahit „Golden“ hervorging.

„K-Pop Demon Hunters“ erzählt die Abenteuer der fiktiven K-Pop-Band „HUNTR/X“, deren Mitglieder ein geheimes Doppelleben als Dämonenjägerinnen führen. Der Titelsong „Golden“ machte HUNTR/X im Juli zum „GfK Breakthrough Artist“ und wurde kürzlich zum „Offiziellen Sommerhit 2025“ gekürt. Der Song ist seit Wochen unaufhaltsam in den Charts und steht nun zum dritten Mal in Folge auf Platz 1, nachdem er die 30-Millionen-Streams-Marke geknackt hat. Neben der Originalversion von HUNTR/X ist auch ein Remix mit David Guetta erschienen. Die Botschaft des Songs, die weibliche Stärke feiert, berührt das Publikum weltweit. Er wurde, wie auch der gesamte Soundtrack, von einigen der erfolgreichsten K-Pop-Produzenten wie TEDDY (Blackpink) und IDO (Jennie) geschrieben und produziert.

Der Erfolg wird von den Verantwortlichen mit Stolz kommentiert. Ulf Zick, President International Repertoire bei Universal Music Germany, nennt „K-Pop Demon Hunters“ eine „wahnsinnige Erfolgsgeschichte“ und dankt allen Beteiligten. Frank Briegmann, Chairman & CEO von Universal Music Central Europe und Deutsche Grammophon, erklärt, dass Universal Music erneut „den perfekten Sound für den Sommer“ gefunden hat, der ihn unvergesslich mache.

 

 

 

Quelle: Universal Music