Hope Tala aus West London, die ihren Ruf als eine der aufregendsten Stimmen im Bereich R&B/Neo-Soul weiter ausbaut, meldet sich heute am 16. August mit ihrer brandneuen Single “Thank Goodness” zurück. Ihre neueste Veröffentlichung ist eine sommerliche Hymne über die Erleichterung, gerade noch so davongekommen zu sein. Der Track zeigt Hopes charakteristischen sanften und gefühlvollen Sound und ihr Händchen für poetische Erzählungen. “Thank Goodness” ist ab sofort auf allen Streaming-Plattformen über PMR Records erhältlich.
Hope Tala über die neue Single: “I experienced a pretty horrible breakup not too long before writing this song. As I explained everything that had been going on in my life at the time to Caroline Ailin and Stint, who I made it with, I used the phrase ‘thank goodness’. Once we finished chatting, Caroline said we should use the phrase as a title. I was a bit taken aback at first – I probably wouldn’t have considered using it if I had been writing on my own – but once the song was finished I remember thinking wow, this is exactly what I’ve been wanting to say. Then it really became my ‘better off’ anthem.”
Auf dieser neuen Single gleitet Hope Talas honigsüßer Gesang mühelos über eine üppige, gefühlvolle Instrumentierung, die die Hörer*innen von Anfang an in ihren Bann zieht. Der Song handelt von der Erleichterung und Klarheit, die sich einstellt, wenn wir erkennen, dass das, was wir zu wollen glauben, manchmal nicht das ist, was wir brauchen. Die Botschaft, der eigenen Intuition zu vertrauen, wird von Hopes gefühlvoller Performance perfekt in Szene gesetzt.
Der Aufstieg von Hope Tala in den letzten Monaten war einfach beeindruckend. Aufbauend auf dem Erfolg ihrer letzten Veröffentlichungen “Bad Love God” und “I Can’t Even Cry” hat Hope stetig den Grundstein für ihr kommendes Projekt gelegt. Mit jedem neuen Song festigt sie ihren Platz in der Musikindustrie und erhält viel Anerkennung für ihre einzigartige Mischung aus R&B und Neo-Soul. Ihre unverwechselbare Stimme und ihre zu Herzen gehenden Texte haben den Nerv der Hörer*innen getroffen und machen sie zu einer der vielversprechendsten Künstlerinnen, die man 2024 im Auge behalten sollte.
Ihr jüngster Auftritt als Support des amerikanischen R&B-Stars SZA im BST Hyde Park im vergangenen Monat hat ihre aufblühende Präsenz in der Branche weiter unterstrichen und ihr neues Material einem breiten Publikum vorgestellt.
Mit “Thank Goodness” geht Hope weiter voran und liefert einen Sound voller Dimension und Individualität.
Hope Tala hat ihren ganz eigenen kulturellen Reset hinter sich. Die 26-jährige Westlondonerin, die zwischen der Hauptstadt und LA lebt, hat sich mit ihrer intimen Musiksprache einen Namen gemacht. Mit der nachdenklichen Single “I Can’t Even Cry“, ihrer ersten Veröffentlichung seit 2022, kehrt sie nun zum ersten Mal als unabhängige Künstlerin auf die Bühne zurück, seit sie 2020 bei Universal unterschrieb. “I’ve really had the opportunity to grow as an artist and a human being and have certain experiences that I wouldn’t have been able to catalogue [back then],” sagt sie. Die Hope von heute befindet sich mitten in einer Phase des Erwachsenwerdens, die sich auch wie eine Heimkehr anfühlt – etwas, das sie in ihrem kommenden Projekt in Farbe erforscht. Sie betritt diese aufregende nächste Phase ihrer Karriere, in der sie organische, live gespielte musikalische Strukturen und Gedanken über Herzschmerz, neu entdeckte Liebe, Herkunft, Introspektion, Menschlichkeit und Gemeinschaft nahtlos miteinander verwebt.
Mit 14 Jahren lernte sie selbst Gitarre spielen, wuchs mit den seidigen Klängen von Lauryn Hill, Erykah Badu und D’Angelo und den messerscharfen Worten von Maya Angelou, Zadie Smith, Sylvia Plath und Toni Morrison auf und hat mit ihren eigenen poetischen Klanglandschaften bereits viele Fans gewonnen – von Dazed und Billboard über Barack Obama bis hin zum HBO-Team, das hinter der Neuverfilmung von Gossip Girls steht. Doch bei all der Veränderung und dem Wachstum der britisch-jamaikanischen Songwriterin in den letzten Jahren sind das warme, glühende Herz und die Launenhaftigkeit von Hopes Handschrift immer noch intakt – ein Ort, an den man sich flüchten kann und an dem man sich sowohl besänftigt als auch gesehen fühlt. “The most powerful thing that I feel when I listen to music that I love is that it’s somewhere I want to be, I want to live in it,” sagt sie. Ihre eigene Utopie wäre ein ewiger Sommer, keine Polizei, keine Gefängnisse und kostenlose Bildung, scherzt sie. “But I would love people to see themselves or something they recognise in it, and also to want to come back to it and live in it in that way too.”
Quelle: Better Things

