Im vergangenen Monat absolvierte Paris Paloma eine ausverkaufte Headline-Tour durch die USA, gab ihr Debüt beim Glastonbury Festival, teilte sich die Bühne mit der legendären Stevie Nicks im Londoner BST Hyde Park und lieferte bei BBC’s “Later…with Jools Holland” eine beeindruckende Performance ihrer Durchbruchssingle “labour“. Jetzt stellt die aufstrebende britische Künstlerin ihre neueste Single “the warmth” vor, auf der sie in sich entfaltenden Harmonien singt, umgeben von vollmundigem Pop und einem entschlossenen perkussiven Marsch, der sich wie eine persönliche Artillerie aufbaut. Ebenso bewegend ist das Musikvideo mit einer Choreografie, die den emotionalen Bogen weiter spannt.
“the warmth” ist die letzte Single aus Paris’ mit Spannung erwartetem Debütalbum “Cacophony”, das am 30. August erscheinen wird. Ihr ätherischer Sound und ihre feurigen Texte rufen bei den Fans starke emotionale Reaktionen hervor, wie ihre bereits veröffentlichten Tracks “boys, bugs and men“, “my mind (now)“, “drywall“, “as good a reason“, “yeti” und der viralen Billboard-Chart-Single “labour“, die alles ins Rollen brachte. Die 15 Tracks des Albums reichen von zart und herzzerreißend bis hin zu unterschwellig aggressiv und rachsüchtig. Mit Einflüssen aus Dark Pop, Folk und Indie schafft Paris eine Diskografie, die etwas Ursprüngliches, Kraftvolles und von Natur aus Weibliches hervorruft.
Im Frühjahr dieses Jahres, am Internationalen Frauentag, sorgte Paris mit der Ankündigung von “LABOUR (the cacophony)“, einer neuen EP zum einjährigen Jubiläum von “labour“, für Aufregung. Der Post löste bei den Fans erneut Begeisterung aus, mit über 10 Millionen Views auf TikTok und 3 Millionen Views auf Instagram. “LABOUR (the cacophony)” entstand aus der symbiotischen Pflege zwischen Paris und ihrer treuen Fangemeinde. Sie hat sowohl online als auch offline eine Community aufgebaut: Auf TikTok sorgen ihre 679.000 Follower dafür, dass ihre Videos (mit Gedanken, Songschnipseln und Tour-Momenten) sechsstellig aufgerufen werden. Von Fans erstellte Kunstwerke und Videos, die ihre Texte analysieren, sind in den sozialen Medien weit verbreitet. Sie baut die Spannung um ihr Debütalbum weiter aus, indem sie neulich “labour” in “Later…with Jools Holland” und “The Kelly Clarkson Show” performte und breitere Anerkennung als YouTube’s Trending Artist on the Rise, Breakthrough Artist to Watch 2024 von Amazon, als Spotify Juniper Artist to Watch und als Spotify Equal Ambassador erhielt, sowie Kritikerlob von The Washington Post, The Boston Globe, PAPER, Bust CNN, NME, Billboard und mehr.
Ihre Hit-Single “labour” traf den Nerv von Frauen auf der ganzen Welt. Sie erreichte über 100 Millionen Streams auf Spotify, schaffte es in die offiziellen UK-Single-Charts und die US-Billboard-Charts und wurde zum Soundtrack für Zehntausende von TikToks.
Mit ihren nachdenklichen und selbstbewussten Texten malt Paris Paloma Bilder und erzählt Geschichten in ihren Liedern. Dabei zieht sie Parallelen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, um ihre eigene Perspektive auf Themen wie Liebe, Trauer, Tod und Macht einzubringen. Mit einem Goldsmiths-Abschluss in Bildender Kunst sind ihr Songwriting und ihre Bilder sowohl von der Fantasie als auch vom wirklichen Leben inspiriert, wobei sie sich neben der menschlichen Erfahrung auch von der Mythologie, der Kunstgeschichte und den Romantikern inspirieren lässt.
Der Titel des Albums, “Cacophony“, ist von Stephen Frys “Mythos” inspiriert, der über den Schöpfungsmythos sinniert. “From this chaotic cosmic yawn, creation sprang forth,” erklärt Paris, “so this is a collection that makes sense of the overwhelming space of my mind where my anxiety, my OCD, and trauma processing lives.”
Festivals
21. Juli – Byron Bay, Australien – Splendour in the Grass Festival
16. August – Oslo, Norwegen – Langs Akerselva Festival
25. August – Reading, U.K. – Reading and Leeds Festival
Headline-Tour
6. September – Paris, Frankreich – Le Trabendo
7. September – Bruxelles, Belgien – Le Botanique
9. September – Amsterdam, Niederlande – Paradiso
11. September – Köln, Deutschland – Die Kantine
12. September – Hamburg, Deutschland – Mojo Club
14. September – Berlin, Deutschland – Heimathafen Neukölln
15. September – Kopenhagen, Dänemark – Lille VEGA
17. September – Stockholm, Schweden – Debaser Hornstulls Strand
18. September – Oslo, Deutschland – Parkteatret Scene
17. November – Manchester, Vereinigtes Königreich – Gorilla
18. November – Glasgow, Vereinigtes Königreich – Oran Mor
20. November – London, Vereinigtes Königreich – Koko
22. November – Brighton, Vereinigtes Königreich – Chalk
23. November – Cambridge, Vereinigtes Königreich – Cambridge Junction
24. November – Bristol, Vereinigtes Königreich – SWX
26. November – Nottingham, Vereinigtes Königreich – Rescue Rooms
27. November – Birmingham, Vereinigtes Königreich – O2 Academy Birmingham
28. November – Leeds, Vereinigtes Königreich – Brudenell Social Club
“If there is a way for music to emulate dripping wax, freshly blown-out candles and the discomfort of being stared down by a table of men, Paris Paloma has done it.” – The Washington Post
“A writer of striking candour and originality.” – Sunday Times Culture
“Paloma has bled every inch of her soul into this album to create something truly breathtaking in both its artistry and its familiarity.” – BUST
“The singer-songwriter painting rich, multi-faceted portraits of womanhood with her songs.” – DIY
“Paris Paloma is truly a mystical force in the world of indie-folk.” – Wonderland
“Globe-conquering appeal.” – NME
“Paris Paloma breathes feminine fire with every hauntingly beautiful melody hummed in ‘labour.’” – Ones To Watch
Quelle: Better Things

