1931 – erblickt Earl Grant in Oklahoma City das Licht der Welt. Der Sänger und Keyboarder hat seinen größten Hit 1958 mit der Edelschnulze “The End”, †11.06.1970
1933 – kommt Ron Townson zur Welt. Der US-Sänger hat 1969 mit den “Fifth Dimension” den Hit “Aquarius/Let The Sunshine In”, †02.08.2001
1945 – erblickt Eric Stewart in Manchester das Licht der Welt. Mit seiner Band “10cc” hat der Sänger Erfolge wie “I’m Not In Love” und “Dreadlock Holiday”
1948 – wird Melvyn Pritchard, britischer Drummer von “Barclay James Harvest”, geboren, †28.01.2004
1952 – erblickt Paul Stanley von “Kiss” das Licht der Welt
1967 – wird Jens Sembdner von den “Prinzen” geboren
1969 – wird Nicky Wire, Bassist bei der britischen Band “Manic Street Preachers”, geboren
1971 – erblickt “Take That”-Star Gary Barlow das Licht der Welt. Mit Titeln wie “Relight My Fire”, “Back For Good” und “How Deep Is Your Love” singt sich seine Gruppe “Take That” in die Herzen aller pubertierenden Platten-Käuferinnen. Nach dem Split der Boyband befindet sich Gary auf Solopfaden, die aber nicht gerade von Erfolg gezeichnet sind. 2006 feiert “Take That” ein Comeback und stürmen seitdem wieder die Charts
1979 – stehen Chic mit “Le Freak” zum dritten Mal an Platz eins der US-Charts
1979 – erblickt der englische Sänger Will Young das Licht der Welt, Hits wie “Leave Right Now”
1982 – wird Ozzy Osbourne mit Tollwut ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er einer toten Fledermaus, die ihm ein Fan auf die Bühne geworfen hatte, den Kopf abgebissen hatte
1986 – wird in New York, Atlanta und Washington der erste Martin-Luther-King-Day mit Konzerten gefeiert
1988 – werden die “Beatles”, die “Beach Boys”, die “Drifters”, die “Supremes” und Bob Dylan in die Rock ‘n’ Roll Hall of Fame in New York aufgenommen
1990 – übernimmt Michael Bolton mit “How Am I Supposed To Live Without You” die Spitze der US-Charts
1999 – wird der “Stone Temple Pilots”-Sänger Scott Weiland verhaftet, weil er versäumt hat, eine Urinprobe für einen Drogentest abzugeben
2002 – erobert George Harrison mit dem Song “My Sweat Lord” die britischen Charts
2012 – stirbt die Blues-Legende Etta James in einem Krankenhaus in Riverside. Die Sängerin leidet vor ihrem Tod jahrelang an Leukämie, Hepatitis C und Alzheimer, 25.01.1938
2015 – stirbt der deutsche Musiker Edgar Froese an einer Lungenembolie im Alter von 70 Jahren. Froese gilt als Pionier der Elektro-Musik und war Gründer der Band “Tangerine Dream”, 06.06.1944
2018 – stirbt Bassist Jim Rodford (er war Bassist der Band “The Zombies” und danach bei “The Kinks”), 07.07.1941
2019 – bringt Ozzy Osbournes offizieller Shop eine Plüschfledermaus mit abnehmbarem Kopf heraus – anlässlich des 37. Jahrestages des Vorfalls, als der Sänger einer Fledermaus den Kopf abgebissen hatte
2022 – stirbt Meat Loaf (englisch für Hackbraten), Er war ein US-amerikanischer Rocksänger und Schauspieler und bekannt für seine kraftvollen und theatralischen Konzertauftritte. In seiner rund 55 Jahre währenden Karriere wurden von seinen Alben mehr als 100 Millionen Exemplare verkauft. Darüber hinaus wirkte er in über 65 Filmen mit. Geboren wurde er am 27. September 1947 als Marvin Lee Aday in Dallas, Texas, seit 1983 Michael Lee Aday
2024 – John Sykes ist im Alter von 65 Jahren nach einem langen Kampf gegen den Krebs verstorben. Der britische Musiker, einer der prägendsten Gitarristen des Hardrock, hinterlässt ein außergewöhnliches musikalisches Vermächtnis. John Sykes war ein britischer Rock-Gitarrist, der durch seine Mitgliedschaft in den Bands Tygers of Pan Tang, Thin Lizzy, Whitesnake, Blue Murder und Streetfighter sowie durch seine Solo-Karriere Bekanntheit erlangte. *29. Juli 1959
Lesedauer: 3 Minuten Update: 22. Januar 2025

