Endlich ist es so weit: BENEE, die gefeierte Künstlerin aus Neuseeland, veröffentlicht ihr neues Album „Ur An Angel I’m Just Particles“. Nach mitreißenden Vorboten wie „Underwater“ und „Cinnamon“ präsentiert die Musikerin nun das komplette Werk, das ihr ohnehin schon beeindruckendes musikalisches Portfolio erweitert. Seit ihrem globalen Durchbruch mit dem Hit „Supalonely“ – der ihr unter anderem Platin-Auszeichnungen in Australien, Kanada und Mexiko einbrachte – hat BENEE über drei Milliarden Streams gesammelt und sich als feste Größe im internationalen Pop etabliert. Die Neuseeländerin hat bereits große Bühnen geteilt, beispielsweise auf Tour mit Olivia Rodrigo und als Begleitung von Tate McRae, und stand für gemeinsame Projekte mit Lily Allen im Studio. Nun ist sie bereit für ihr nächstes, zutiefst persönliches musikalisches Kapitel.
🌪️ Zwischen Endzeitstimmung und existenzieller Angst
„Ur An Angel I’m Just Particles“ ist kein leichtfüßiges Pop-Album. Im Gegenteil, es ist ein tiefes Eintauchen in die kollektive und persönliche existenzielle Angst der Gegenwart. BENEE beschreibt die Inspiration hinter dem Werk als Reaktion auf den kulturellen und gesellschaftlichen Wendepunkt, an dem sich die Welt derzeit befindet.
„Die Welt befindet sich derzeit an einem kulturellen Wendepunkt; es fühlt sich an, als stünden wir am Abgrund … Alles, was wir über die Menschheit und unsere Weltordnung verstanden und akzeptiert haben, scheint kurz vor der Auflösung zu stehen.“
Die Künstlerin thematisiert die emotional lähmenden Auswirkungen der Post-COVID-Realität: den rasanten Aufstieg der Künstlichen Intelligenz, die sichtbaren Folgen von Umweltkatastrophen und den weltweiten Anstieg autoritärer Tendenzen. Es ist das Gefühl, dass sich der Boden unter den Füßen bewegt und man in einen Schockzustand gerät.
🌌 Die Suche nach Sinn und Verbundenheit
Das Album ist die musikalische Auseinandersetzung mit diesen überwältigenden Gefühlen. In den Songs geht es um die Last der Existenz, in der grundlegende Konzepte wie Liebe, Identität und Sinn wie Sand durch die Finger gleiten. BENEE drückt das Gefühl aus, sich als zu kleines Teilchen in einer zu großen Welt zu fühlen.
Der Titel „Ur An Angel I’m Just Particles“ spiegelt dieses Verhältnis wider: die Gegenüberstellung von etwas Großem, Erhabenem und Unberührtem (dem Engel) mit dem eigenen, winzigen, zerbrechlichen Dasein (den Partikeln). Jeder Song stellt die bohrende Frage, ob wahre Verbundenheit überhaupt real ist oder nur eine weitere, flüchtige Illusion in dieser chaotischen Welt. Das neue Album ist damit nicht nur ein musikalischer Genuss, sondern auch eine ehrliche und mutige Reflexion über die modernen Ängste einer ganzen Generation.
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