Die aufstrebende britische Künstlerin Paris Paloma veröffentlicht nun endlich ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum “Cacophony”. Darauf enthalten ist “labour“, die virale Billboard-Chart-Single, die Frauen rund um den Globus begeisterte, Zehntausende von TikToks auslöste und über 160 Millionen Streams auf Spotify erreichte. Die 15 Tracks des Albums reichen von zart und herzzerreißend bis hin zu sublim aggressiv und rachsüchtig. Mit Einflüssen aus Dark Pop, Folk und Indie schafft Paris ein Werk, das etwas Ursprüngliches, Kraftvolles und von Natur aus Weibliches hervorruft.
Zusammen mit dem Album veröffentlicht Paris das neue Video zu “last woman on earth”, einem eindringlichen Song, der die Aufmerksamkeit auf die weltweite Epidemie der Gewalt gegen Frauen lenkt. Paris erzählt: “‘last woman on earth’ is a song that speaks to the constant terror of being a woman, wishing for my body to be delivered to nature and to move through the world safely in life and rest peacefully in death. The song pleads to somehow escape the sexual violence and exploitation of women’s bodies within the patriarchy, as well as imploring a male listener to feel the same sense of urgency when it comes to women’s safety.”
Mit den vorangegangenen Singles “the warmth”, “boys, bugs and men”, “my mind (now)”, “drywall”, “as good a reason”, “yeti” und “labour” ist “Cacophony” ein selbstbewusstes und kraftvolles Debütalbum, das sich mit Themen wie Isolation (“pleaser”), Gemeinschaft (“his land”) und die Feier der Weiblichkeit (“knitting song”) beschäftigt – neben, wie Paris beschreibt, “den Apokalypse-Songs” (“triassic love song”, “escape pod” und “bones on the beach”), die vom Erreichen eines Tiefpunkts handeln, bevor man sich selbst weiterentwickelt und es schafft, zu überleben und wieder zu atmen.
“Cacophony” ist stark von Paris’ Leben geprägt, aber auch von Literatur und Kinematographie inspiriert, und sie hat die Sammlung der Bücher, die das Album beeinflusst haben, hier als Leseliste veröffentlicht. Heute hat Paris ihre Fans ermutigt, die Veröffentlichung des Albums mit einem “dayofcacophony” zu feiern, der neben organisierten Veranstaltungen auf der ganzen Welt auch Aktivitäten am Release Day vorsieht, unter anderem im Londoner Morocco Bound Bookshop in Bermondsey zwischen 10 und 11 Uhr, wo Paris sich zu den Fans ins Geschäft gesellen wird. Außerdem wird sie an diesem Wochenende in London in der St. John’s Church mit Banquet Records und bei Rough Trade in Bristol und Liverpool In-Store Events und Signings durchführen. Die vollständige Liste der kommenden Veranstaltungen und Shows findet sich HIER UNTEN.
Paris’ mitreißende Texte und ihr bewegender Sound haben bereits zu Auftritten in BBC’s “Later…with Jools Holland” und “The Kelly Clarkson Show” geführt, sowie zu Lob von The Washington Post, The Guardian, The Boston Globe, PAPER, Bust, CNN, NME, Billboard, Trackstar und mehr. Als YouTube’s Trending Artist on the Rise, Breakthrough Artist to Watch 2024 von Amazon, als Spotify Juniper Artist to Watch und als Spotify Equal Ambassador genießt sie weiterhin große Popularität, während sie gleichzeitig ausverkaufte Headline-Tourneen absolviert und mit legendären Künstler*innen wie Stevie Nicks auftritt.
Anfang dieses Jahres ehrte Paris ihre treue Fangemeinde, indem sie deren Stimmen mit einer neuen Version von “labour” verewigte, um das einjährige Jubiläum der ursprünglichen Veröffentlichung zu feiern. “LABOUR (the cacophony)”, bei dem über 100 Fans mitgesungen haben, wurde bereits über 10 Millionen Mal auf TikTok, 3 Millionen Mal auf Instagram und 2,5 Millionen Mal auf YouTube angeklickt. HIER das Video dazu anschauen.
Mit ihren nachdenklichen und selbstbewussten Texten malt Paris Paloma Bilder und erzählt Geschichten in ihren Liedern. Dabei zieht sie Parallelen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, um ihre eigene Perspektive auf Themen wie Liebe, Trauer, Tod und Macht einzubringen. Mit einem Goldsmiths-Abschluss in Bildender Kunst sind ihr Songwriting und ihre Bilder sowohl von der Fantasie als auch vom wirklichen Leben inspiriert, wobei sie sich neben der menschlichen Erfahrung auch von der Mythologie, der Kunstgeschichte und den Romantikern inspirieren lässt.
Der Titel des Albums, “Cacophony“, ist von Stephen Frys “Mythos” inspiriert, der über den Schöpfungsmythos sinniert. “From this chaotic cosmic yawn, creation sprang forth,” erklärt Paris, “so this is a collection that makes sense of the overwhelming space of my mind where my anxiety, my OCD, and trauma processing lives.”
Festivals
21. Juli – Byron Bay, Australien – Splendour in the Grass Festival
16. August – Oslo, Norwegen – Langs Akerselva Festival
25. August – Reading, U.K. – Reading and Leeds Festival
Headline-Tour
6. September – Paris, Frankreich – Le Trabendo
7. September – Bruxelles, Belgien – Le Botanique
9. September – Amsterdam, Niederlande – Paradiso
11. September – Köln, Deutschland – Die Kantine
12. September – Hamburg, Deutschland – Mojo Club
14. September – Berlin, Deutschland – Heimathafen Neukölln
15. September – Kopenhagen, Dänemark – Lille VEGA
17. September – Stockholm, Schweden – Debaser Hornstulls Strand
18. September – Oslo, Deutschland – Parkteatret Scene
17. November – Manchester, Vereinigtes Königreich – Gorilla
18. November – Glasgow, Vereinigtes Königreich – Oran Mor
20. November – London, Vereinigtes Königreich – Koko
22. November – Brighton, Vereinigtes Königreich – Chalk
23. November – Cambridge, Vereinigtes Königreich – Cambridge Junction
24. November – Bristol, Vereinigtes Königreich – SWX
26. November – Nottingham, Vereinigtes Königreich – Rescue Rooms
27. November – Birmingham, Vereinigtes Königreich – O2 Academy Birmingham
28. November – Leeds, Vereinigtes Königreich – Brudenell Social Club
“If there is a way for music to emulate dripping wax, freshly blown-out candles and the discomfort of being stared down by a table of men, Paris Paloma has done it.” – The Washington Post
“A writer of striking candour and originality.” – Sunday Times Culture
“Paloma has bled every inch of her soul into this album to create something truly breathtaking in both its artistry and its familiarity.” – BUST
“The singer-songwriter painting rich, multi-faceted portraits of womanhood with her songs.” – DIY
“Paris Paloma is truly a mystical force in the world of indie-folk.” – Wonderland
“Globe-conquering appeal.” – NME
“Paris Paloma breathes feminine fire with every hauntingly beautiful melody hummed in ‘labour.’” – Ones To Watch
Quelle: Better Things

