Kate Bollinger, die in Virginia geborene und in LA lebende multidisziplinäre Künstlerin, veröffentlicht zwei neue Singles: “Lonely” und “Sweet Devil”. Die Tracks sind Teil ihres kaleidoskopischen neuen Albums “Songs From A Thousand Frames Of Mind“, das am 27. September via Ghostly International erscheint, werden aber auch als limitierte 7″-Edition veröffentlicht. Die beiden Songs zeigen die Bandbreite des Albums, das sich anfühlt, als blättere man durch die Plattensammlung seines coolsten Freundes oder durch ein Mixtape voller Perlen. “Lonely” ist einer der intimsten Momente des Albums, eine gemütliche Klavierballade, die zusammen mit Matthew E. White geschrieben wurde und sich in eine Reihe von Pop-Klassikern einfügt, die bis zu den Beatles zurückreichen. Die eindringliche B-Seite “Sweet Devil” schwelt wie ein Jazz-Standard, interpretiert von Feist auf ihre rauchigste Art.
“My friend Matt (Matthew E. White) and I began getting together and writing songs every couple of weeks or so, back when I lived in Virginia. On October 2nd of 2020, we met up for the first time on the tiny basketball court outside his studio with a keyboard and a vocal mic going through an amp, and wrote one of many since-abandoned songs. ‘Sweet Devil’ and ‘Lonely’ are two of our surviving collaborations,” sagt Kate Bollinger über die Tracks.
“Songs From A Thousand Frames Of Mind“, das eine collageartige Vision entwirft, die sofort einprägsam und einzigartig geheimnisvoll ist, wurde bereits von Pitchfork, The FADER, PAPER Magazine, DIY, CLASH, The New Cue und anderen gelobt.
Inspiriert von Pop-, Rock- und Folksongs der 1960er Jahre, bevorzugen Bollinger und ihre Band – zu der Jacob Grissom, Adam Brisbin, Matthew E. White und Sam Evian gehören – das Eklektische, Melodische und Majestätische, wobei sie intime, bewusstseinsverändernde Lyrik mit klassischer Instrumentierung unterlegen. Es ist eine Sammlung von Popsongs, ausgefeilt und doch rau mit einem unterschwelligen Punk-Geist, die das Leben, Beziehungen und das Erwachsenwerden thematisieren. “Songs From A Thousand Frames Of Mind” ist eine collageartige Vision, die sich sofort einprägt und einzigartig mystifiziert. Es fühlt sich an, als würde man die Plattensammlung seines coolsten Freundes durchblättern und mit jeder Entdeckung einen neuen Lieblingssong finden.
Ausgestattet mit endlosen Hooks und wild wechselnden Texturen, kann Bollinger ebenso wie eine Songwriterin wie eine Arthouse-Auteurin wirken, die den Soundtrack und die Kulisse für einen nicht existierenden Film entwirft. Bollinger hat am College Film studiert und führte kürzlich bei dem beeindruckenden Musikvideo zu Jessica Pratts Single “World on a String” Regie. Passend dazu konzipierte Bollinger zusammen mit dem Regisseur Ambar Navarro das Video zur Leadsingle “Any Day Now”. Sowohl im Song als auch im Video definiert Bollinger ihr Handwerk neu und verfeinert es mit Absicht.
“Songs From A Thousand Frames Of Mind” wurde in einer Zeit der Vergänglichkeit und des Wandels geschrieben und ähnelt einem Mixtape – etwas, das sorgfältig zusammengestellt und von einer Person zur anderen weitergegeben wurde. Um diese Musik mit den Hörer*innen zu teilen, ließ sich Bollinger von ihren eigenen prägenden Begegnungen mit der Kunst inspirieren: Sie verehrte im Stillen die frühen Musikprojekte ihrer älteren Brüder, besuchte lokale Konzerte in Charlottesville und fühlte sich ermächtigt, eigene Songs zu schreiben, erbte gebrannte CDs von älteren Klassenkameraden und fand ein Portal zu einer anderen Welt. (Durch die Zusammenarbeit mit ihren Freundinnen Emma Collins und Evangeline Neuhart bei der visuellen Untermalung stellt Bollinger sicher, dass sich das gesamte Projekt gleichermaßen gemeinschaftlich und intuitiv anfühlt.) “Songs From A Thousand Frames Of Mind” fasst die musikalischen Verbindungen eines ganzen Lebens in 11 Songs zusammen und zeigt ein für ein Debütalbum seltenes Gefühl von Zielstrebigkeit und Ehrgeiz, wobei es ihr gelingt, das Gefühl von Vertrautheit zu vermitteln und gleichzeitig voller Überraschungen zu sein. Und in ihren sanft verspielten und emotionalen Darbietungen klingt Bollinger genauso verzückt von dem Geheimnis wie alle anderen.
Kate Bollinger – Songs From A Thousand Frames Of Mind
TRACKLIST
1. What’s This About (La La La La)
2. To Your Own Devices
3. Any Day Now
4. God Interlude
5. Lonely
6. Running
7. In A Smile
8. Postcard From A Cloud
9. I See It Now
10. Sweet Devil
11. All This Time
“Kate Bollinger is an architect of chill vibes. Her soulful whisper recalls Feist, Maggie Rogers or maybe just a lo-fi Norah Jones.” – The New York Times
“Kate Bollinger writes smart, melodic indie pop music. It makes for easy listening, but there’s real insight in her lyrics. Dig deeper and you’ll discover a thoughtful songwriter coming into her own.” – NPR
“an impeccable suite of quietly rich indie pop.” – The FADER
“[’Bollinger] feels like a blast from the past at the same time as something uniquely modern.” – Uproxx
“She pairs lo-fi sound, akin, to bedroom pop, with instrumental more the likes of jazz-pop AND shines with her melodies that are consistently fitted with a light and delicate swing… While Bollinger’s music is often mellow, it is still full of life and smart lyricism.” – Stereogum
Quelle: Better Things

