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Dieser Eintrag wurde am 13. September 2024 veröffentlicht und ist möglicherweise veraltet.

Die niederländische Pop-Visionärin Eefje de Visser veröffentlicht heute das neue Album “Heimwee” – eine Platte, auf der Eefje nach Komfort, Tanzbarkeit und tieferen Verbindungen sucht. Der Titel – das niederländische Wort für “Heimweh” – verbindet Schmerz und Wärme, Distanz und Nähe, Vertrautheit und Entfremdung. Ihre ausdrucksstarke Stimme und die wunderschönen, lockeren Arrangements lassen brennende Sehnsucht und zärtliche Stille nahtlos ineinander fließen.

Auf “Heimwee” beschwört Eefje einen lebendigen und organischen Sound herauf: zwölf Songs, die mit stimmungsvollen Synthie-Hooks, melodischen Basslinien, nostalgischen Streichern und geschickten Gesangsharmonien geschmückt sind. Das Ergebnis ist eine abenteuerliche Weiterentwicklung ihres viel gelobten Vorgängers “Bitterzoet“.

Danny Griffioen / Eefje de Visser

Eefje absolvierte gerade einen sehr erfolgreichen Festivalsommer mit beeindruckenden audiovisuellen Shows bei Rock Werchter und Down The Rabbit Hole, die von den Zuschauer*innen begeistert aufgenommen wurden. Am 28. Oktober geht sie auf ihre “Heimwee”-Tour mit Shows in Deutschland, der Schweiz, Belgien und den Niederlanden. Alle Live-Dates sind hier zu finden.

https://www.youtube.com/watch?v=e-b1KnqdyoY

Ihr Debüt gab die mehrfach preisgekrönte Singer-Songwriterin bereits vor 10 Jahren mit “De Koek“, gefolgt von den Werken “Het Is” (2013), “Nachtlicht” (2016) und ihrer letzten Platte “Bitterzoet”. Nachdem sie Anfang 2020 noch auf Supporttour für die Belgier von Balthazar gegangen ist und später im Jahr ein Ausrufezeichen auf dem Reeperbahn Festival in Hamburg setzen konnte (inklusive Nominierung zum internationalen ANCHOR AWARD), ist es an der Zeit, ihren Erfolg weiter über die Grenzen der Benelux-Länder zu tragen. 

Eefje de Visser - Heimwee

Im Oktober kommt sie auf Tour nach Deutschland und spielt vier Konzerte:

28.10. – München, Ampere
29.10. – Köln, Club Volta
30.10. – Hamburg, Elbphilharmonie
31.10. – Berlin, Lido

 

 

Quelle: Better Things