Mit “215 Fehlstunden” präsentiert Chiara ihre vierte Single, einen zutiefst melancholischen Deutschpop-Song, der das universelle Gefühl thematisiert, dass die Zeit zwar als Heilerin aller Wunden gilt, dieser Prozess aber oft quälend langsam verläuft. Mit schonungsloser Ehrlichkeit und direkten Worten taucht Chiara in die Tiefen von Einsamkeit und Unsichtbarkeit ein und artikuliert die verzweifelte Frage, wann der Schmerz endlich ein Ende findet. Inspiriert von verlorenen Tagen, verpassten Gelegenheiten und dem zähen Ringen des Heilungsprozesses, schafft die 21-jährige Künstlerin aus Düsseldorf Musik, die ungeschönt, emotional und direkt ins Herz trifft.
Die aus Düsseldorf stammende Sängerin und Songwriterin Chiara ist seit frühester Kindheit untrennbar mit der Musik verbunden. Ihre musikalische Reise begann im Kinderchor, führte sie später zur Rolle der Leadsängerin ihrer Schulband und prägt ihr Leben seither kontinuierlich. Neben ihrem Gesangstalent hat sie Klavierunterricht genossen und sich Gitarre sowie Ukulele autodidaktisch beigebracht. Es sind oft genau diese Instrumente – das Klavier oder die Gitarre auf dem Schoß – an denen ihre Songs ihren Ursprung finden, wenn sie Akkorde entdeckt, die eine tiefe emotionale Resonanz in ihr auslösen.
Im Jahr 2022 markierte Chiara einen Wendepunkt in ihrer Karriere, indem sie ihren ersten eigenen Song “ich halt dich” schrieb. Dieser Track erreichte beeindruckende 350.000 Streams, obwohl er ohne jeglichen Playlist-Support auskam. Ihre Musik ist zutiefst persönlich, ehrlich und dient ihr als Ventil, um das zu verarbeiten, was sie bewegt. Doch Chiaras Klangwelt ist weit mehr als nur Herzschmerz und Traurigkeit; für sie sind Schreiben und Singen essenzielle Werkzeuge, um Gefühle zu erfahren, zu verarbeiten und schließlich loszulassen.
Auf TikTok hat Chiara eine beachtliche Fangemeinde von über 13.000 Followern aufgebaut, und auf Spotify erreichen ihre Songs monatlich rund 13.000 Hörer:innen. Musikalisch lässt sie sich bewusst nicht zu stark von aktuellen Deutschpop-Strömungen beeinflussen, die sie kaum hört. Stattdessen schöpft sie Inspiration aus der atmosphärischen Tiefe von 70er- und 80er-Jahre-Soundtracks, lauscht den Klängen von Haftbefehl und erinnert sich mit einem Schmunzeln daran, dass Volker Rosin ihr allererster Lieblingskünstler war. Diese vielseitigen Einflüsse tragen maßgeblich zu Chiaras einzigartigem und authentischem Sound bei.
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Quelle: Sony Music

