Am 7. März bringt das schwedische Duo Juno Francis sein Debütalbum „Melancholia“ beim renommierten amerikanischen Label Italians Do It Better heraus, welches für Acts wie Desire, Chromatics und Johnny Jewel verantwortlich ist. „Melancholia“ ist eine Sammlung von Erinnerungen, die durch eine verträumte, romantische und melancholische Linse betrachtet werden und das Beste der Arbeit des Duos aus den letzten Jahren vereinen. Mit “All I Need” gibt’s heute den ersten Vorgeschmack daraus zu hören!
“Young love is celebrated in this erotic pop gem of a song. We go back and forth between reality and fever dreams.” – Juno Francis über den “All I Need”
Juno Francis entstand aus dem Wunsch zweier Artists, in der kreativen Szene Berlins gemeinsam Musik zu machen. Ihr Sound verbindet die Synth-Klänge der frühen 80er mit dem psychedelischen Pop der 60er und erschafft damit eine einzigartige Klangwelt. Die Songs wurden komplett im eigenen Studio des Duos geschrieben, aufgenommen und abgemischt, wobei sie auf analoge Synthesizer und Drum-Machines setzten, um einen warmen und vollen Klang zu erzeugen.
Seit der Gründung des Projekts im Jahr 2018 haben Juno Francis europaweit gespielt. Modehäuser wie Vogue, Dior, Louis Vuitton und Victoria’s Secret verwenden ihre Musik in Werbekampagnen, die ihren Stil in die Welt tragen. 2021 unterschrieb die Band bei dem legendären Synth-Label Italians Do It Better, das für seine hochwertige Musik und für Soundtracks wie die des Films „Drive“ und der Serie „Twin Peaks“ bekannt ist. Diese Zusammenarbeit war ein wichtiger Schritt für Juno Francis.
Das Duo schöpft Inspiration aus einem breiten Spektrum musikalischer Einflüsse: von den 60ern mit Ikonen wie Lee Hazlewood und Nancy Sinatra über die Italo-Disco der frühen 80er bis hin zu modernen nordischen Klängen wie Susanne Sundfør und The Knife. All diese Einflüsse vereinen sie in einer nostalgisch schimmernden Klangwelt, die die Hörer:innen an einen Ort entführt, der vielleicht nur in unseren Träumen existiert.
Juno Francis ist das musikalische Lovechild von Angelica Ranåsen und Jacob Fagerstå aus Schweden, das Elemente aus 60s und 80s vereint. Hallende Discovibes und kunstvolle Retro Grooves treffen auf seidenweichen Synthie-Pads.
Quelle: Better Things

