Victoria Monét – „Reach Out” & „Frequency of Love”
Kaytranada und D’Mile im Studio. Sean Bankhead für die Choreografie. Victoria Monét vor der Kamera. Wenn diese vier Namen zusammenkommen, weiß man schon vor dem ersten Hören, dass das keine gewöhnliche Sommer-Single wird.
„Reach Out” ist heute erschienen – und mit ihr die Ankündigung von „Frequency of Love”, dem neuen Album von Victoria Monét, das am 2. Oktober erscheint. Die neue Single verbindet eingängige Harmonien mit selbstbewusstem, femininem Auftreten und richtet eine klare Botschaft an ein romantisches Gegenüber. Der Song ist produziert von Kaytranada und D’Mile, zwei ihrer langjährigen Weggefährten, die ihren Sound besser kennen als fast jeder sonst – und das hört man. Die performanceorientierte Visualisierung, choreografiert von Sean Bankhead, macht Monéts außergewöhnliche Vielseitigkeit als Sängerin und Tänzerin in jeder Sekunde sichtbar.
„Reach Out” ist dabei nicht der erste Schritt dieser neuen Ära. Den Auftakt machte Anfang des Jahres die Single „Let Me” – die im Juni direkt auf Platz 1 der Billboard Adult R&B Airplay Charts stieg. Davor stand ein Sommer als Support-Act auf Bruno Mars’ „The Romantic Tour” durch Europa und das Vereinigte Königreich. Victoria Monét hat 2026 leise begonnen. Jetzt dreht sie auf.
Wer noch nicht versteht, warum „Frequency of Love” mit so viel Spannung erwartet wird, hat die letzten paar Jahre nicht aufgepasst. Mit JAGUAR II veröffentlichte Monét 2023 ihr langersehntes Debütalbum – und löste damit eine Reaktionskette aus, die bis heute anhält. „On My Mama” allein zählt über 107 Millionen Videoaufrufe, erreichte dreimal Platz 1 im R&B-/Hip-Hop-Radio und brachte ihr öffentliche Anerkennung von Beyoncé, Janet Jackson, Adele, Bruno Mars, SZA, Ariana Grande und Cardi B ein.
Der Hollywood Reporter kürte JAGUAR II zum besten Album des Jahres 2023. Barack Obama und Jay-Z setzten es auf ihre Jahreslisten. NPR, Rolling Stone, TIME, VOGUE, ELLE, Harper’s BAZAAR, Billboard und die Associated Press taten es ihnen gleich. Sieben Grammy-Nominierungen folgten – sie war die zweitmeistnominierte Künstlerin des Jahres. Am Ende standen drei Grammy Awards, zwei NAACP Image Awards und fünf BET Award-Nominierungen. Das alles für ein Debüt.
2024 kam JAGUAR II: Deluxe, dazu eine Weihnachts-Edition mit orchestralen Arrangements als Geschenk an ihre Fans. 2025 folgten weitere Nominierungen: iHeartRadio Music Award als R&B Artist of the Year, BET Award als Best Female R&B/Pop Artist, zwei weitere NAACP Image Award-Nominierungen. Nebenbei erschien ihr Kinderbuch Everywhere You Are – und landete auf der Bestsellerliste der New York Times. Im Mai 2026 schloss sie eine Kochschulausbildung ab. Victoria Monét macht buchstäblich alles. Und sie macht alles gut.
„Frequency of Love” – das nächste Kapitel
Wenn „Let Me” und „Reach Out” ein Hinweis sind, dann wird „Frequency of Love” sowohl kommerziell zugänglich als auch künstlerisch eigenständig sein – zwei Qualitäten, die Monét besser als fast jede andere in ihrer Generation miteinander verbindet. Das Fundament ist stark. Die Kollaboratoren sind erste Wahl. Und Victoria Monét hat noch lange nicht ihren letzten Schritt getan.
Am 2. Oktober wissen wir mehr.
Das Album bewegt sich tief im zeitgenössischen R&B, trägt Neo-Soul und Funk in sich, lässt Dance-Pop-Momente zu und verbindet das alles zu einem Soul-Pop-Sound, der so geschmeidig klingt, wie Victoria Monét tanzt – als würde es keine Mühe kosten, obwohl hinter jedem Takt echtes Handwerk steckt.

