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Lesedauer: 3 Minuten Update: 9. März 2022

1903 – kommt der amerikanische Jazz-Musiker Bix Beiderbecke zur Welt. Er galt als erster Weißer, der den Jazz bedeutend mitbeeinflusste, †06.08.1931
1944 – kommt Martin Mann, mit richtigem Namen Mario Löprich, zur Welt. Der größte Hit des Sängers: “Meilenweit”
1947 – erblickt Tom Scholz, Bassist bei der Band “Boston”, das Licht der Welt. Einige Hits: “More Than A Feeling”, “Don’t Look Back” und “We’re Ready”
1955 – erblickt die deutsche Sängerin und Schwulen-Ikone Marianne Rosenberg das Licht der Welt, die seit 1970 recht große Erfolge in Deutschland feiert. Zwei ihrer größten Hits: “Marleen” und “Du gehörst zu mir”
1959 – kommt Elvis Presleys Single “I Need Your Love Tonight / A Fool Such As I” auf den Markt. Schon am nächsten Tag wird sie vergoldet und per Post nach Deutschland geschickt, wo Elvis seinen Wehrdienst leistete
1963 – kommt der “Pearl Jam”-Bassist Jeff Ament auf die Welt
1964 – wird Neneh Cherry in Stockholm geboren. Die amerikanische Sängerin feierte als Solistin ihre größten Erfolge wie zum Beispiel: “Buffalo Stance”, “Man Child”, und “Kisses On The Wind”. Mit dem Senegalesen Youssou n’Dour lieferte sie 1994 den Hit “7 Seconds”. 1996 kam sie mit “Woman” in die Charts
1965 – stehen die “Beatles” mit ihrem Hit “Eight Days A Week” auf Platz eins der US-Charts
1966 – kommt Edie Brickell zur Welt. Mit ihrer Band “New Bohemians” lieferte die amerikanische Sängerin unter anderem den Hit “What I Am”. 1992 führte Brickell Paul Simon vor den Traualtar
1973 – wird das Album “Dark Side Of The Moon” von Pink Floyd in Amerika veröffentlicht und hält sich über 770 Wochen in den Charts
1974 – nimmt David Bowie im Tower Theatre in Philadelphia sein “David Live”-Album auf
1975 – genießt Udo Jürgens an der Spitze der deutschen Charts seinen “Griechischen Wein”
1979 – hält sich Gloria Gaynor mit ihrem Hit “I Will Survive” zwei Wochen lang auf Platz eins der amerikanischen Charts
1980 – hält sich die Single “Sun Of Jamaica” von der Goombay Dance Band in Deutschland fünf Wochen an der Spitze der Charts
1984 – schafft es Rick Springfield mit seinem Hit “Love Somebody” bis auf Platz fünf der US-Single-Charts
1986 – schaffen es “Modern Talking”, sich mit ihrer Single “Brother Louie” in Deutschland vier Wochen auf Platz eins zu halten
1987 – wird die schottische Sängerin und Songschreiberin Emeli Sandé geboren
1988 – stirbt der britische Sänger Andy Gibb, der jüngere Brüder der “Bee Gees”. Offizielle Todes-Ursache: Herzversagen, *05.03.1958
1989 – stirbt das “Drifters”-Mitglied Doc Green im Alter von 54 Jahren an Krebs, *08.10.1934
1997 – stirbt die Sängerin LaVern Baker im Alter von 67 Jahren an den Folgen ihrer Diabetes-Krankheit, *11.11.1929
1998 – läutet Scott Weiland von den “Stone Temple Pilots” mit der Veröffentlichung des Albums “12 Bar Blues” seine Solo-Karriere ein
1998 – veröffentlicht Eric Clapton sein Album “Pilgrim”
2004 – wird “Blue”-Sänger Antony Costa Vater. Seine Ex-Verlobte Lucy Bolster bringt ihre gemeinsame Tochter Emily zur Welt. Die beiden hatten sich im November 2003 getrennt
2005 – ergibt eine Umfrage, dass “Angels” von Robbie Williams, der Song ist, den die Briten bei ihrer Beerdigung am liebsten gespielt haben möchten. Auf Platz zwei ist “My Way” von Frank Sinatra, gefolgt von Monty Python´s “Always Look On The Bright Sight Of Life”
2008 – werden Madonna und Leonard Cohen in die “Rock And Roll Hall of Fame” aufgenommen. Die Laudatio hält Justin Timberlake
2015 – bekommt die Familie von Marvin Gaye 7,3 Millionen US-Dollar wegen einer Copyright-Verletzung von Robin Thicke, Pharell Williams und T.I.
2015 – wird der inoffizielle Titelsong von „Fast & Furious 7“, „See You Again“ von Wiz Khalifa und Charlie Puth, veröffentlicht. Der Titel wird zum symbolischen Abschied des verstorbenen Schauspielers Paul Walker
2017 – wird die “Sister Sledge”-Sängerin Joni Sledge tot in ihrem Haus in Phoenix, Arizona aufgefunden, *13.09.1956
2019 – Der amerikanische Gitarrist, Sänger und Songwriter Asa Brebner starb im Alter von 65 Jahren. Er war Mitglied von The Modern Lovers unter der Leitung von Jonathan Richman. Sie sind am besten bekannt für ihren Hit „Roadrunner“ von 1976, den der Rolling Stone auf Platz 274 seiner Liste der 500 größten Songs aller Zeiten setzte.

 

 

 

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