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Lesedauer: 4 Minuten Update: 30. Januar 2022

Das passierte am 30. Januar im Musikgeschäft.

1928 – erblickt Ruth Brown, eine US-amerikanische Sängerin (“Teardrops From My Eyes”, “Mambo Baby”), das Licht der Welt, †17.11.2006
1936 – wird der Komponist, Chor- und Orchesterleiter Horst Jankowski geboren. Er gewann zwischen 1955 und 1965 immer den ersten Preis als bester Jazz-Pianist Deutschlands. Seine erfolgreichste Komposition “Schwarzwaldfahrt” wurde auf Englisch mit dem Titel “A Walk In The Black Forest” zum Welt-Hit, †29.06.1998
1942 – erblickt Marty Balin das Licht der Welt. Er gründete 1965 zusammen mit Paul Kantner die Gruppe “Jefferson Airplane”. Nach sechs Jahren und dem Mega-Hit “Somebody To Love” verließ er die Band, um noch einmal drei Jahre später aus deren verbliebenen Mitgliedern “Jefferson Starship” zu formieren. 1978 verließ er die Band dann endgültig. Sein Versuch, eine erfolgreiche Rockoper zu schreiben, scheiterte. Das Stück mit dem Titel “Rock Justice” wurde gerade einmal vier Tage im “Old Waldorf Club” in San Francisco aufgeführt und dann abgesetzt. 1981 erschien Balins erste Solo-LP und die Hit-Single “Hearts”. 1985 bildeten Marty Balin, Paul Kantner und Jack Cassady – alle drei Ur-Mitglieder von “Jefferson Airplane” – eine Formation namens “KBC”, bis sich 1989 der Kreis schloss. Mit noch zwei weiteren Ur-Mitgliedern brachten sie unter dem Namen “Jefferson Airplane” erneut Platten heraus, †27.09.2018
1942 – wird Heidi Brühl geboren. Eigentlich gelernte Filmschauspielerin, machte sie, nachdem sie bei Fritz Wunderlich Gesangsunterricht genommen hatte, auch Karriere als Schlagersängerin. Ihre größten Hits: “Chico Chico Charlie”, “Wir wollen niemals auseinandergehen” und “100 Mann und ein Befehl”. Sie ging nach ihrer Heirat mit dem amerikanischen Schauspieler Brett Halsey in die USA und trat unter anderem als Sängerin und Tänzerin in Las Vegas auf, †08.06.1991
1947 – erblickt Steve Marriott das Licht der Welt. Seine ersten Erfolge feierte er bei den 1965 formierten “Small Faces”, die es zwischen 1965 und 1969 auf insgesamt zwölf Hits in den britischen Charts brachten. Die größten: “All Or Nothing”, “Itchycoo Park” und “Lazy Sunday”. 1968 gründete Marriott die Band “Humble Pie”, mit der er den Hit “Natural Born Bugie” hatte. Nach 1974 waren Marriots Projekte nicht mehr von besonderem Erfolg gekrönt, †20.04.1991.
1951 – wird Phil Collins geboren. Auf eine Anzeige im “Melody Maker” hin bewarb er sich im Jahre 1970 bei einer Formation namens “Genesis” als Schlagzeuger. Prompt wurde Collins genommen – schließlich blickte er zu diesem Zeitpunkt schon auf eine Karriere als Kinderdarsteller und als Mitglied der Gruppe “Flaming Youth” zurück. Zu Beginn der 70er Jahre hatten “Genesis” hauptsächlich durch den Verkauf ihrer Alben Erfolg. Ab 1978 tauchte die Band dann vermehrt in den Single-Charts auf. Größte Hits: “Follow You, Follow Me”, “Mama”, “That’s All”, “Invisible Touch”, “Land Of Confusion”, “No Son Of Mine” und “I Can’t Dance”. Nebenher ist Phil einer der erfolgreichsten Solo-Künstler im Musik-Business. Solo-Hits: “In The Air Tonight”, You Can’t Hurry Love”, “Against All Odds”, “Sussudio”, “One More Night”, “A Groovy Kind Of Love”, “Two Hearts”, “Another Day In Paradise”, “I Wish It Would Rain Down” und “Both Sides Of The Story”. Außerdem ist er als Studiomusiker auf vielen Alben zu hören. In dem Film “Buster” feierte er einen beachtlichen Erfolg als Filmschauspieler
1959 – erblickt Jody Watley das Licht der Welt. Die US-Soulsängerin begann als Tänzerin in der US-Fernseh-Serie “Soul Train”. 1978 gründete sie die Formation “Shalamar”. Mit ihr hatte sie den Hit “The Second Time Around”. In den 80er Jahren begann dann ihre Solo-Karriere, die ihr weitere zahlreiche Hits bescherte, unter anderem “Looking For A New Love”, “Real Love” und “Don’t You Want Me”
1965 – steht Cliff Richard mit dem Titel “Das ist die Frage aller Fragen” an der Spitze der deutschen Hitparade, wo er sich vier Wochen lang hält
1969 – geben die “Beatles” ohne Vorankündigung zusammen mit Billy Preston ein Konzert auf dem Dach des Apple-Hauses in London. Der Auftritt wurde gefilmt und war später in dem Film “Let It Be” zu sehen
1970 – geben “Kiss” im Coventry Club in Queens, New York, ihr Live-Debüt
1974 – wird Greg Lake von “Emerson, Lake and Palmer” in Salt Lake City verhaftet, weil er nackt in einem Swimming Pool geschwommen ist
1984 – wird der amerikanische Rapper Kid Cudi geboren
1985 – stehen “Foreigner” mit ihrem Song “I Want To Know What Love Is” an der Spitze der US-Charts
1995 – erhalten “Led Zeppelin” bei den American Music Awards den “International Artist Award”, eine Auszeichnung, die vorher nur Michael Jackson und Rod Stewart entgegennehmen durften
1998 – wird Elton John in England zum Ritter geschlagen
2000 – Gabrielle erobert mit dem Song “Rise” die britischen Charts
2004 – die britische Girlband “Atomic Kitten” löst sich auf
2006 – das “OK!”-Magazin hat die Topverdiener des Showbiz 2005 benannt: in der Kategorie Pop stehen “Coldplay” mit 60 Millionen Euro an der Spitze. Den zweiten Platz belegen “U2” mit 57 Millionen Euro, gefolgt von Sir Elton John, den “Rolling Stones” und Ex-“Beatle” Sir Paul McCartney.
2013 – stirbt die amerikanische Sängerin Patty Andrews (“Andrews Sisters”) im Alter von 94 Jahren, 16.02.1918
2016 – heiratet die Sängerin und Songwriterin Kimberley Walsh das “Triple 8”-Mitglied Justin Scott auf Barbados

MM Users Goesta GOESTA

Hallo, ich bin Gösta, der Macher hinter Mister Mixmania. Musik ist meine Leidenschaft, mein Lebenselixier. Seit ich denken kann, habe ich mich von Klängen und Rhythmen inspirieren lassen. Mit Mister Mixmania möchte ich meine Begeisterung teilen und einen Ort schaffen, an dem Musikliebhaber neue Künstler entdecken und die Vielfalt der Musik in all ihren Facetten feiern können.
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