Lesedauer: 4 Minuten Update: 11. Juli 2021

1934 – erblickt Udo Jürgens, mit richtigem Namen Udo Jürgen Bockelmann, das Licht der Welt. Der österreichische Sänger, Pianist und Songschreiber gehört zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Interpreten. Mit dem Song “Jenny” hatte er seinen ersten großen Hit und es sollten noch viele folgen. Einige Beispiele: “17 Jahr, blondes Haar”, “Sag mir wie”, “Griechischer Wein” und “Aber bitte mit Sahne”. Mit dem Lied “Merci Chérie” gewann Udo Jürgens im Jahre 1966 den “Grand Prix Eurovision”. 1997 erhielt der Schlagersänger die Auszeichnung “Kultsänger des Jahres 1997”. 1999 veröffentlicht er sein Studioalbum “Ich werde da sein” und gründet die “Udo Jürgens Stiftung”, †21.12.2014
1938 – lässt sich der Jazz-Musiker Louis Armstrong von seiner Frau Lil nach mehr als 14 Jahren Ehe scheiden
1939 – wird der Sänger Bata Illic im ehemaligen Jugoslawien geboren. 1963 kam er in die Bundesrepublik und sang Hits wie “Candida” und “Schwarze Madonna
1940 – kommt der US-amerikanische Sänger, Schlagzeuger und Songschreiber Dewey Martin zur Welt, †31.01.2009
1942 – wird Gus Dudgeon geboren. Der britische Produzent arbeitete unter anderem mit Elton John, †21.07.2002
1943 – erblickt die US-amerikanische Sängerin Marilyn McCoo das Licht der Welt. Mit der Gruppe “Fifth Dimension” war sie hauptsächlich in den Vereinigten Staaten erfolgreich. Der Song “Aquarius/Let The Sunshine In” schaffte es im Jahre 1969 auch in Deutschland auf Platz zwei der Charts. Während der achtziger Jahre machte sie als Solistin weiter und wurde später Moderatorin der Fernseh-Sendung “Solid Gold”
1945 – kommt Ralph Siegel zur Welt, deutscher Schlager-Komponist und Produzent
1947 – wird Marc Bolan, mit richtigem Namen Marc Feld, geboren. Nachdem er im Musik-Business erste Erfahrungen als Solist und bei der Band “John’s Children” sammelte, gründete der britische Sänger, Songschreiber und Gitarrist das Duo “Tyrannosaurus Rex”, das sich später nur noch “T. Rex” nannte. Zu den größten Erfolgen der Gruppe gehören die Songs “Hot Love”, “Get It On”, “Jeepster”, “Metal Guru” und noch viele mehr. Als der Erfolg langsam nachlässt, plant er eine Solo-Karriere, zu der es allerdings nie kommt. Am 16. September des Jahres 1977 fuhr seine Freundin Gloria Jones nämlich mit seinem kleinen Mini-Cooper gegen einen Baum. Bei dem Unfall starb Marc Bolan – zwei Wochen später wäre er 30 Jahre alt geworden, †16.09.1977
1951 – erblickt der deutsche Sänger, Gitarrist und Songschreiber Friedel Geratsch das Licht der Welt. Mit der Gruppe “Geier Sturzflug” sang er 1983 den Gassenhauer “Bruttosozialprodukt”
1953 – kommt die US-amerikanische Sängerin Deborah Allen zur Welt
1954 – wird die US-amerikanische Sängerin Patrice Rushen geboren
1957 – kommt Dave Betts, der kanadische Drummer bei “Honeymoon Suite”, zur Welt
1960 – wird der US-Schlagzeuger Bill Rieflin geboren. Er trommelte im Laufe seiner Karriere für „Ministry“, „R.E.M.“, „Nine Inch Nails“, die „Revolting Cocks“, „KMFDM“, „Swans“ und “King Crimson”, denen er bis zu seinem Tod angehört, †24.03.2020
1967 – singt Peter Alexander an der Spitze der deutschen Charts das Lied “Verbotene Träume”
1968 – heiratet der Jazz-Musiker Miles Davis seine zweite Ehefrau Betty Mabry. Die Ehe hält nur ein Jahr
1972 – schließt die Plattenfirma “Columbia Records” die vier eigenen Studios in Hollywood und entlässt 28 Ton-Ingenieure, da die Bands immer mehr kleinere Independent-Studios bevorzugen
1977 – Ringo Starr veröffentlicht seine sechstes Solo-Album “Ringo the 4th” nach der Trennung der “Beatles” in Großbritannien. Die Platte hatte nur mäßigen Erfolg
1978 – geht es für “Exile” mit “Liss You All Over” an die Spitze der US-Charts
1979 – kommt Indira Weis von der einstigen deutschen Gruppe “BroSis” zur Welt. Zusammen mit ihren vier Band-Kollegen hat sie Hits wie “I Believe” und “Do You”
1984 – verlässt die Background-Sängerin Helen Terry nach 18 Monaten “Culture Club”
1985 – wird der amerikanische R’n’B-Sänger und Musikproduzent T-Pain geboren
1991 – Liza Minnelli bekommt einen Stern auf dem Walk of Fame
1991 – Tina Turner veröffentlicht ihr Album “Simply the Best”
1995 – Mit “Fantasy” schafft es Mariah Carey schon zum zweiten Mal sofort von 0 auf Platz 1 in die amerikanischen Singlecharts. Bei dem dazugehörigen Video hat sie selbst Regie geführt, weil es zu diesem Zeitpunkt keinen Regisseur gab, mit dem die launische Diva zusammenarbeiten wollte. “Fantasy” wird der neunte Nr. 1 Hit für Mariah Carey in den USA, er hält sich dort für acht Wochen. In Deutschland steigt “Fantasy” bis auf Platz 17
2005 – Über zwei Jahre hat sich Robbie Williams in seiner Villa in den Hollywood Hills verschanzt und fleißig an seinem neuen Album “Intensive Care” gebastelt, das am 21. Oktober erscheint
2006 – heiratet der “Hanson”-Musiker Isaac Hanson Nicole Dufresne. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder
2006 – Justin Timberlake startet einen Zwei-Wochen-Run auf Platz eins der US-Album-Charts mit seinem zweiten Solo-Album “FutureSex/LoveSounds”. Das Album erhält außerdem die meisten jemals getätigten Vorbestellungen für “iTunes”
2011 – gibt der “Paramore”-Bassist Jeremy Davis Kathryn Camsey in Las Vegas das Ja-Wort
2018 – gibt es bei der britischen Castingshow „X Factor“ eine Kuriosität. Der 20-jährige Tommy Ludford schafft es während seiner Performance, einen fulminanten Bühnensturz hinzuzaubern. Das Spektakel hilft ihm aber leider nicht weiter. Für ihn war direkt Endstation

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