Nach über einem Jahrzehnt, in dem sie unzählige Line-ups teilten, Festival-Crowds in Ekstase versetzten und Backstage-Bereiche unsicher machten, war es höchste Zeit für die ultimative musikalische Fusion: Die beiden globalen DJ- und Producer-Superstars Robin Schulz und Steve Aoki präsentieren mit „Bloodtype“ ihre erste gemeinsame Studio-Kollaboration. Verstärkt wird dieses Power-Duo durch den talentierten Londoner Produzenten LAWRENT, dessen innovative Produktionen bereits weit über die Grenzen seiner Wahlheimat hinaus für Furore sorgen.
„Bloodtype“: Ein kompromissloser Club-Banger der Extraklasse
„Bloodtype“ ist ein Track, der keine Gefangenen macht – ein kompromissloser Club-Banger, der düster, elektrisierend und unaufhörlich pulsierend direkt ins Mark geht. Robin Schulz zeigt sich auf dieser Single so unerbittlich elektronisch wie selten zuvor. Nach dem Vorstoß in clubbigere Sphären mit „Freaking You Out“ (mit Nervo) im Mai, treibt er seine Dancefloor-orientierte Seite hier mit Vehemenz voran. Angetrieben von Aokis unverkennbarer Energie, LAWRENTS präzisem Sounddesign und einem instinktiven Gespür für den Moment der absoluten Eskalation, liefert „Bloodtype“ eine explosive Mischung, die keinen Körper stillstehen lässt.
Die Produktion des Tracks gleicht einem minutiös kontrollierten Sturm: Explodierende Basslines, die den Boden erbeben lassen, übersteuerte White-Noise-Fahnen, die durch den Raum zischen, und frenetische Beatgewitter, die wirken, als hätte jemand im Maschinenraum sämtliche Sicherungen durchbrennen lassen. Es ist ein Sounddesign, das konstant am Kipppunkt der musikalischen Belastbarkeit balanciert, dabei jedoch nie die Kontrolle verliert und eine hypnotische Spannung aufbaut.
Eine Club-Romanze auf 130 BPM: Der Inhalt von „Bloodtype“
Inhaltlich erzählt „Bloodtype“ von jenem flüchtigen, magischen Moment, der sich nur im Club ereignen kann: Eine Szenerie aus flackernden Lichtblitzen, verschwommenen Silhouetten, die in der Dunkelheit tanzen, bis sich Blicke treffen – und es schlagartig funkt. Die eingängige Hookline „Imma give you my bloodtype / Baby, you’re just my bloodtype” fasst diese elektrisierende Anziehungskraft prägnant zusammen. Was darauf folgt, ist unmissverständlich klar: „Back to my place“ – kein romantisches Drama, sondern vielmehr ein intensiver Kurzschluss der Emotionen, der auf 130 BPM zum Leben erwacht. Die Topline wird von einer markanten Stimme getragen, die sich gekonnt zwischen lässiger Coolness und dominanter Präsenz bewegt – kühl, leicht verzerrt und beinahe herrisch, verleiht sie dem Track eine unwiderstehliche Aura.
„Bloodtype“ ist bereits jetzt ein fester Bestandteil von Robin Schulz’ aktuellen Festival-Sets, die er auf den größten Bühnen der Welt performt – von Tomorrowland über Parookaville bis hin zum Electric Love Festival. Auch bei seiner prestigeträchtigen Ibiza-Residency im legendären Pacha, wo er gleich acht Termine mit hochkarätigen Support-Acts wie Topic, Icona Pop oder Sunnery James & Ryan Marciano bespielt, sorgt der Track für Ekstase. Ab heute ist „Bloodtype“ über Warner Music Central Europe weltweit erhältlich.
Über Robin Schulz: Deutschlands erfolgreichster Solokünstler aller Zeiten
Robin Schulz, geboren und aufgewachsen in Osnabrück, hat sich mit seiner einzigartigen Mixtur aus House, Electro und Pop zu einer globalen musikalischen Sensation entwickelt. Als Deutschlands international erfolgreichster Solokünstler aller Zeiten kann der DJ und Produzent auf eine beeindruckende Bilanz zurückblicken: über 850 internationale Goldauszeichnungen, mehr als 20 Milliarden Streams und über 30 Millionen verkaufte Einheiten seiner Werke. Allein auf Spotify folgen ihm über 30 Millionen monatliche Hörer:innen, was seine immense globale Reichweite unterstreicht. Mit insgesamt 15 Nummer-1-Erfolgen ist Schulz zudem der erfolgreichste Künstler in der Geschichte des deutschen Radios.
Neben ausverkauften Tourneen, die ihn durch Europa, die Vereinigten Staaten, Asien und Australien führten, performte Schulz bereits auf allen großen Festivals weltweit, darunter das renommierte iTunes Festival in London, das Ultra Music Festival in Miami und die legendären Tomorrowland Festivals in Belgien und Brasilien. Seine langjährige und stets gefeierte Residency als DJ im Pacha Ibiza ist ein weiterer Beweis für seine Ausnahmestellung in der elektronischen Musikszene. Im vergangenen Jahr feierte Robin Schulz nicht nur sein zehnjähriges Bühnenjubiläum, sondern auch zehn Jahre seit der Veröffentlichung seines wegweisenden „Prayer in C“-Remixes, der ihn über Nacht weltweit bekannt machte. Zudem knackte er mit seinem Megahit „Sugar“ (feat. Francesco Yates) die magische Milliardengrenze bei Spotify und zog als erst dritter deutscher Künstler nach Zedd und Felix Jaehn in den exklusiven „Billions Club“ ein.
Über Steve Aoki: Ein Multitalent mit unbändiger Schaffenskraft
Steve Aoki ist ein wahres Multitalent und eine unaufhaltsame kreative Kraft: Als zweifach Grammy-nominierter Künstler, Produzent, DJ, Unternehmer, Modedesigner und Autor in Personalunion sprengt er Genregrenzen mit Leichtigkeit. Seine vielseitige Diskografie umfasst neun Studioalben und eine beeindruckende Liste von Kollaborationen mit internationalen Größen wie Lil Uzi Vert, Maluma, Ne-Yo, BTS, Linkin Park und Louis Tomlinson. Bereits 1996 gründete Aoki sein ikonisches Label Dim Mak, eine Plattform, die Acts wie The Chainsmokers, Bloc Party, The Bloody Beetroots und The Kills den Weg auf die Weltbühne ebnete und auch frühe Releases von ZEDD oder Diplo ermöglichte. Auch abseits der Musik ist Aoki äußerst erfolgreich: Seine Modemarke Dim Mak Collection feiert weltweit Erfolge, unter anderem durch Kooperationen mit A Bathing Ape oder dem Bruce-Lee-Archiv. Im Jahr 2012 rief er zudem die AOKI FOUNDATION ins Leben, die sich der Förderung der Gehirnforschung widmet. Sein außergewöhnlicher Werdegang wurde in der Grammy-nominierten Netflix-Doku „I’ll Sleep When I’m Dead“ (2016) sowie in seiner Autobiografie „BLUE: The Color of Noise“ (2019) festgehalten. Mit der Gründung seines Latin-Labels Dim Mak En Fuego (2020) treibt Aoki seine Mission konsequent voran, kulturelle und musikalische Grenzen niederzureißen.
Über LAWRENT: Der Londoner Produzent, der Maßstäbe setzt
LAWRENT ist ein herausragender Künstler und DJ mit Homebase in London, dessen Wurzeln in Paris liegen. Er hat sich zunächst als gefragter Produzent einen Namen gemacht und kann mittlerweile auf über eine Milliarde Streams verweisen. Seit seinem Solo-Start im Jahr 2021 mischt er die internationale Dance-Szene kräftig auf. Mit Hits wie „End Of Time“ (zusammen mit Lucas & Steve), der es auf Platz 1 der US Dance Radio Charts und Platz 3 der Billboard Dance Charts schaffte, sowie der Hit-Single „Euphoria“ (ein episches Feature mit Armin van Buuren, ALOK und Norma Jean Martine), setzt LAWRENT regelmäßig neue Maßstäbe in der elektronischen Musik. „Euphoria“ war der größte Spotify-Launch der Woche, stürmte weltweit die wichtigsten Playlists – darunter fast alle globalen „New Music Fridays“ – und zierte das Cover der „Dance Brandneu“-Playlist.
Auch als Remixer beweist LAWRENT ein außergewöhnlich feines Gespür: Offizielle Reworks für Acts wie Robin Schulz, Flo Rida, Lay Banz oder Franz Ferdinand sprechen für seine Vielseitigkeit und Qualität. Sein Sound, der irgendwo zwischen Daft Punk, Galantis, Empire of the Sun und blink-182 angesiedelt ist, kombiniert hymnische Hooklines, euphorische Drops und einen zeitlosen Feelgood-Vibe. LAWRENT gehört zweifellos zu den spannendsten Namen im globalen Dance-Kosmos und hat noch einiges in petto, um die Szene weiter zu begeistern.
Quelle: WarnerMusic

