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Lesedauer: 4 Minuten Update: 26. Februar 2022

1939 – wird der amerikanische Gitarrist, Songschreiber und Doktor der Philosophie John Fahey geboren. Sein künstlerisches Talent benutzte er auch dazu, die Designs von Platten-Hüllen zu entwerfen, †22.02.2001
1940 – kommt der amerikanische Sänger und Songschreiber Joe South zur Welt. Als Gitarrist begleitete er mehrere Interpreten, unter anderem Marty Robbins, Eddy Arnold (†08.05.08), “Simon And Garfunkel” und Aretha Franklin. Für die “Tams” schrieb er “Untie Me” und für Billy Joel “Down In The Boondocks”, ein Titel der 1965 immerhin Platz neun der amerikanischen Charts erreichte, †05.09.2012
1940 – wird Marty Sanders, der amerikanische Lead-Gitarrist der Gruppe “Jay And The Americans”, geboren
1942 – erblickt Brian Jones das Licht der Welt. Bis zum Juni 1969 war er der Lead-Gitarrist der “Rolling Stones”. Wenige Wochen später wurde er tot im Swimming-Pool seines Hauses aufgefunden. Solange er bei den “Rolling Stones” war, hatte er massive Drogen-Probleme und war dadurch auch schuld daran, dass die Gruppe im Jahre 1968 nicht auf Tournee gehen konnte, †03.07.1969
1957 – erblickt die amerikanische Sängerin der 1976 gegründeten Band “B 52’s”, Cindy Wilson, das Licht der Welt. Einer ihrer größten Hits war “Love Shack”, mit dem sie 1989 auf Platz drei der amerikanischen und Platz zwei der englischen Charts kamen. 1992 verließ Wilson die Band
1957 – kommt Ian Stanley von der Gruppe “Tears For Fears” zur Welt
1957 – erblickt Phil Gould von “Level 42” das Licht der Welt
1963 – kommt in Deutschland die erste “Beatles-Single” mit den Songs “Love Me Do” und “Please Please Me” auf den Markt
1966 – schließt der berühmte Cavern Club in Liverpool seine Pforten. Hier waren die “Beatles” über 280 Mal aufgetreten. Die Einzelteile der zersägten Bühne werden an Souvenir-Jäger verkauft
1970 – katapultieren sich “Simon & Garfunkel” mit “Bridge Over Troubled Water” an die Spitze der amerikanischen Charts, wo sie sich sechs Wochen lang halten können
1974 – steht Terry Jacks mit seinem Song “Seasons In The Sun” an der Spitze der amerikanischen Charts
1984 – erhält Michael Jackson für sein Album “Thriller” acht Grammys – bis heute ist er damit unangefochtener Rekordhalter
1985 – stirbt der englische “Uriah Heep”-Sänger David Byron, 29.01.1947
1991 – schließt das Aufnahmestudio “Record Plant” in Hollywood seine Türen. In dessen Räumen entstand unter anderem “Hotel California” von den “Eagles”, “Rumours” von Fleetwood Mac und “Songs In The Key Of Life” von Stevie Wonder
1993 – erblickt Emmelie de Forest das Licht der Welt, die 2013 mit ihrem Song “Only Teardrops” den Eurovision Song Contest 2013 für Dänemark gewinnt
1994 – kommt der englische Sänger und Songwriter Jake Bugg zur Welt
1996 – räumt Alanis Morissette bei den 38. Grammy Awards mit vier Preisen groß ab; große Verliererin ist Mariah Carey, die für sechs Preise nominiert gewesen ist, aber leer ausging
2000 – veröffentlichen “AC/DC” ihr 17. Album “Stiff Upper Lip”
2002 – stirbt der Violin-Virtuose und Komponist Helmut Zacharias im Alter von 82 Jahren, 27.01.1920
2004 – erobert Usher mit “Yeah!” die Spitze der US-Charts
2005 – beginnt in den USA der Prozess gegen Michael Jackson wegen Kindesmissbrauchs. Er wird im Herbst von den Geschworenen freigesprochen
2005 – werden in Los Angeles die alljährlichen Soul Train Music Awards verliehen. R’n’B-Star Usher ist mit insgesamt fünf Nominierungen der Favorit der Veranstaltung. Und, er gewinnt auch in allen fünf Kategorien. Auch Alicia Keys nimmt drei Trophäen mit nach Hause. Gemeinsam werden die beiden sogar für ihren Song “My Boo” als “Bester Best R’n‘B/Soul-Song”
2007 – bekommt die US-Rockband “The Doors” einen Stern auf dem Walk of Fame. Die Mitglieder erhalten 40 Jahre nach Gründung ihrer Band den 2329. Stern auf dem berühmten Bürgersteig mitten in Hollywood
2008 – gehen in London die NME Awards über die Bühne. Großer Gewinner des Abends sind die “Arctic Monkeys”, die mit gleich drei Awards nach Hause gehen. Sie räumen in den Kategorien “Beste britische Band”, “Bester Track” und “Bestes Video” ab. Ebenfalls zu den Preisträgern gehören außerdem “Muse”, The Killers” und Kate Nash
2008 – stirbt Mike Smith, der Sänger und Keyboarder der Band “Dave Clark Five”. Er erliegt im Alter von 64 Jahren einer Lungenentzündung, 06.12.1943
2010 – tritt das “Who-is-who” der kanadischen Musikszene bei der Abschluss-Zeremonie der Olympischen Winterspiele von Vancouver auf. Neil Young, “Nickelback”, Avril Lavigne, Alanis Morissette und “Simple Plan” geben sich gegenseitig das Mikrofon in die Hand. Für das musikalische Highlight sorgt aber Michael Bublé. Der Sänger performt den Song “The Maple Leaf Forever”, was eine Art inoffizielle Nationalhymne der Kanadier ist
2010 – gibt Kimberly Wyatt ihren Ausstieg bei den “Pussycat Dolls” bekannt. Sie ist unzufrieden damit, dass Frontfrau Nicole Scherzinger so stark in den Vordergrund der Gruppe gerückt wurde. Wenige Stunden später verlässt auch Ashley Roberts die Gruppe
2014 – bringt Gwen Stefani ihr drittes Kind zur Welt. Es ist wieder ein Junge, der auf den Namen Apollo Bowie Flynn hört, 6
2016 – wird Lady Gaga bei den Oscars von Vizepräsident Joe Biden vorgestellt und spielt “Til It Happens To You”, zusammen mit einer Gruppe von Überlebenden sexueller Übergriffe. Ein paar Minuten später geht der Award für den Besten Original-Song aber an Sam Smith’s “Writing’s On The Wall“
2019 – stirbt der deutsch-amerikanische Pianist, Komponist und Dirigent André Previn im Alter von 89 Jahren, 06.04.1929

 

 

 

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