1944 – kommt der US-amerikanische Songschreiber, Gitarrist und Sänger Johnny Winter zur Welt. Bereits im Alter von 15 Jahren bringt er 1959 seine erste Platte “Schoolday Blues” heraus. Die Band heißt zu der Zeit “Johnny And The Jammers”. Danach spielt er, bis er 1968 zusammen mit seinem Bruder seine eigene Band gründet, in verschiedenen Gruppen mit. Bis auf seinen einzigen Millionen-Seller, der LP “Life/Johnny Winter And” bleibt er allerdings relativ erfolglos, †16.07.2014
1946 – erblickt der US-amerikanische Sänger, Gitarrist und Song-Schreiber Rusty Young das Licht der Welt. Zunächst spielt er im Jahre 1964 bei der Gruppe “Bonzee Cryque”. 1968 hilft er dann bei “Buffalo Springfield” aus
1948 – kommt der englische Bassist Steve Priest zur Welt, von 1971 bis 1978 bei der Gruppe “Sweet”
1952 – wird der US-amerikanische Gitarrist Brad Whitford geboren, der bei der 1970 gegründeten Band “Aerosmith” spielt
1955 – erblickt der englische Sound-Tüftler, Song-Schreiber und Sänger Howard Jones das Licht der Welt. Er kann vor allem Anfang der 80er Jahre jede Menge Erfolge verbuchen. Seine größten Hits waren “New Song” und “What Is Love”
1955 – kommt der englische Schlagzeuger Zeke Manyika zur Welt, der bei der Gruppe “Orange Juice” ordentlich auf die Pauke haute und den Drummer Steven Daly ablöste
1958 – erblickt der Frontmann der Gruppe “Japan”, der Engländer David Sylvian, das Licht der Welt. Zusammen mit seinem Bruder Steve gründet er im Jahre 1977 seine Formation. Die erste LP ist allerdings kein Erfolg und auch die zweite, diesmal von Giorgio Moroder produzierte Scheibe “Life In Tokyo” bleibt erfolglos. Erst als die Gruppe 1980 einen Vertrag mit “Virgin Records” unterschreibt, geht es mit ihr bergauf und sogar einige der alten Hits, die nochmal auf den Markt gebracht werden, verkaufen sich gut. Die größten Hits waren “Ghosts” und “I Second That Emotion” aus dem Jahre 1982. Am Ende desselben Jahres löst sich die Formation auf. In den darauffolgenden Jahren versucht sich Sylvian unter anderem als Solist. Im Jahre 1989 kommt die alte Band “Japan” wieder zusammen. Neuer Name jedoch: “Rain Tree Crow”. Der erwünschte Erfolg stellt sich allerdings nicht ein und die Gruppe löst sich wieder auf
1968 – wird Ralf Wochele, ehemaliger Schlagzeuger bei “Fools Garden”, geboren
1970 – erhalten die “Doors” eine Goldene Schallplatte für “Morrison Hotel”
1973 – kommt der “Cardigans”-Musiker Lasse Johannson zur Welt
1979 – starten die “Dire Straits” ihre erste US-Tournee in Boston
1980 – katapultieren sich “Queen” mit ihrem Hit “Crazy Little Thing Called Love” an die Spitze der US-amerikanischen Charts, wo sie sich vier Wochen lang halten können
1986 – wird die US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Musikproduzentin Skylar Grey geboren
1991 – belegt Whitney Houston mit “All The Man That I Need” den Spitzenplatz der US-Hitparade
1995 – stirbt Melvin Franklin von den “Temptations” aufgrund Herzversagens, 12.10.1942
1998 – bekommen alle Mitglieder von “Oasis” ein lebenslanges Flugverbot bei Cathay Pacific Airlines aufgrund ihres ausfallenden und widerlichen Verhaltens während eines Flugs von Hong Kong nach Perth
2000 – schaffen es Mariah Carey, “Jore” und “98 Degrees” mit ihrem gemeinsamen Hit “Thank God I Found You” auf Platz eins der US-Charts
2002 – schafft es Ja Rule feat. Ashanti mit “Always On Time” auf Platz Eins der US-Charts
2003 – gewinnt Norah Jones bei der 45. Verleihung des Grammy Awards in New York die wichtigsten Preise: Aufnahme des Jahres “Don´t Know Why”, Album des Jahres “Come Away With Me”, Song des Jahres “Don´t Know Why” und Bester neuer Künstler
2004 – stirbt Don Cornell in Aventura, Florida, er hieß eigentlich Luigi Francisco Varlaro. Er war ein bekannter US-amerikanischer Sänger der 1940er und 1950er, 21.04.1919
2005 – folgt Barry Manilow dem Beispiel von Céline Dion mit einer Show in Las Vegas: Die 90-minütige Show mit dem Namen “Manilow: Music and Passion” feiert Premiere. Er unterschreibt mit dem Hilton-Hotel einen Vertrag über fünf Auftritte pro Woche bis ins Jahr
2010 – Die Londoner Abbey Road Studios wurden unter Denkmalschutz gestellt, um sie vor Plänen zu radikalen Veränderungen zu schützen. Kulturministerin Margaret Hodge listete die Studios auf Anraten von English Heritage auf und sagte, sie hätten „einige der allerbesten Musik der Welt produziert“. Die Beatles nutzten Abbey Road für 90 % ihrer Aufnahmen. Das Studio hieß ursprünglich EMI Studios, änderte den Namen 1970 wegen des Beatles-Albums in Abbey Road Studios
2013 – Jermaine Jackson hat seinen Nachnamen offiziell in Jackson geändert. Das drittälteste Mitglied der Jackson 5, der nach seiner Konversion zum Islam im Jahr 1989 inoffiziell den Namen Mohammad Abdul Aziz annahm, sagte, er nehme die neue Änderung aus “künstlerischen Gründen” vor
2016 – erobert Rihanna mit “Work” die Spitze der US-Single-Charts. Es ist bereits der 14. Nummer-eins-Hit der Sängerin, wodurch sie Michael Jackson überholt, der 13 Songs auf Platz eins vorzuweisen hat, und damit alleinige Drittplatzierte in diesem Ranking ist
2017 – Jay Z sollte der erste Rapper werden, der in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen wurde. Frühere Kandidaten sind Marvin Gaye, Bob Dylan, Dolly Parton, Bruce Springsteen und Michael Jackson. Aber noch nie zuvor hatte es ein Rapper geschafft. Jay Z würde 2017 neben Max Martin, der Songs für Taylor Swift, Katy Perry und Ariana Grande geschrieben hat, in die Klasse der Halle aufgenommen
2019 – ist Ariana Grande die erste Solokünstlerin, die in derselben Woche die ersten drei Plätze in den Hot 100 belegt – eine Leistung, die bisher nur von den Beatles vollbracht wurde. Die Songs: Platz 1: “7 Rings”, Platz 2: “Break Up With Your Girlfriend, I’m Bored” und Platz 3: “Thank U, Next”
Hallo, ich bin Gösta, der Macher hinter Mister Mixmania. Musik ist meine Leidenschaft, mein Lebenselixier. Seit ich denken kann, habe ich mich von Klängen und Rhythmen inspirieren lassen. Mit Mister Mixmania möchte ich meine Begeisterung teilen und einen Ort schaffen, an dem Musikliebhaber neue Künstler entdecken und die Vielfalt der Musik in all ihren Facetten feiern können.
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